Probleme mit WhatsApp-Update verärgern Android-Nutzer

Seit WhatsApp am Sonntag ein neues Update veröffentlicht hat, klagen viele Android-Nutzer über Probleme.
Seit WhatsApp am Sonntag ein neues Update veröffentlicht hat, klagen viele Android-Nutzer über Probleme.
Foto: imago
Was wir bereits wissen
Android-User ärgern sich über den Nachrichtendienst WhatsApp. Der Messenger hat am Sonntag ein neues Update verpasst bekommen, das viele Nutzer aber nicht installieren können. Anstatt dessen erhalten sie nur nervtötende Fehlermeldungen. Es gibt aber Lösungen, das Problem zu umgehen.

Essen.. WhatsApp-Nutzer mit einem Android-Smartphone sind genervt. Seitdem am Sonntag das neue Update für den beliebten Messenger auf dem Markt ist, klagen sie über Probleme. Denn direkt nach dem Start der App verlangt WhatsApp eine Installation des neuen Updates. Wer das Update installieren will, bekommt aber meist nur eine Fehlermeldung geliefert: Zu wenig Speicherplatz.

In den Kommentaren bei Googles Play Store beschweren sich zahlreiche Nutzer. "Das Update benötigt 15,11 MB. Ich habe ca. 100 MB frei, aber WhatsApp aktualisiert sich nicht." Ein anderer Nutzer fordert "Dringend daran arbeiten!" Auch eine komplette Neuinstallation helfe nicht, berichten zahlreiche Nutzer. Eine offizielle Lösung für das Problem gibt es bisher nicht. WhatsApp hat sich bisher noch nicht geäußert.

So können Sie WhatsApp trotzdem installieren

Nutzer, die trotzdem nicht auf ein funktionierendes Update warten wollen, können aber eine inoffizielle Lösung nutzen. Dazu müssen Sie das aktuelle Update hier von der offiziellen WhatsApp-Website herunterladen. Um die heruntergeladene Datei vom Typ "APK" zu installieren, muss man in den Einstellungen des Smartphones die Installation fremder Apps erlauben.

Kartellwächter Dazu gehen Sie in den Einstellungen Ihres Handys zum Menüpunkt "Sicherheit" und setzen ein Häkchen bei der Option "Installation von Apps aus fremden Quellen zulassen". Im Anschluss können Sie die herunter geladene APK-Datei per Klick in der Mitteilungszentrale oder aus dem Download-Ordner heraus installieren. Zur Ihrer eigenen Sicherheit sollten Sie die Installation aus fremden Quellen anschließend aber wieder verbieten. (fel)