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Provokateur

Sarrazin ringt bei „Beckmann“ nach Worten

31.08.2010 | 06:53 Uhr
Sarrazin ringt bei „Beckmann“ nach Worten
Wenig elopuent und nicht gerade faktenfest - so zeigte sich Sarrazin bei Beckmann. Foto: ddp

Essen.Bundesbanker und Freizeit-Genetiker Thilo Sarrazin tourt mit seinem Buch jetzt durch die TV-Talkshows. Den Anfang machte er bei „Beckmann“. Doch siehe da: Der vermeintlich spitzüngige Provokateur entpuppte sich als Langweiler.

Die Interviews in der Presse hat er durch, doch da übte er nach eigener Auskunft nur. Jetzt tourt der Bundesbanker und Freizeit-Genetiker Thilo Sarrazin mit seinem Buch durch die TV-Talkshows. Den Anfang machte er bei „Beckmann“. Doch siehe da: Der vermeintlich spitzüngige Provokateur entpuppte sich als Langweiler.

Angenommen, nur mal angenommen, man hätte die letzten zehn Tage in, sagen wir Neuseeland verbracht. Ohne Internet, ohne Tagesschau, ohne Zeitung. Man fährt im Taxi vom Flughafen nach Hause, der Jetlag lässt einen nicht schlafen, man zappt durchs Fernsehprogramm und bleibt bei „Beckmann“ im Ersten hängen. Da sitzt ein grauhaariger Herr mit altmodischem Schnauzbart und braunem Anzug, der von Genen und Abstammung faselt, von Pfarrhaus-Effekt und Fruchtbarkeit von Migranten. Mit vielen „Äh“ und „Also“ nuschelt sich der Talk-Gast durch Sätze, die oft einen Anfang, aber kein Ende haben, stets aber einen Hinweis auf sein neues Buch „Deutschland schafft sich ab“ enthalten. Was mag der verwirrte Heimkehrer aus Neuseeland angesichts dieses Nachtprogramms kurz vor der Geisterstunde denken?

Sarrazin sieht die Mehrheit der Bürger hinter sich

Bundesbank-Vorstand Thilo Sarrazin (SPD). Foto: ddp

„Wie geht es Ihnen als Spalter der Nation?“, hatte ARD-Gastgeber Reinhold Beckmann den Mann begrüßt, der seit Tagen die öffentliche Debatte in der Republik beherrscht. Der so Angesprochene wollte von Spalterei natürlich nichts wissen. Er sehe „die Mehrheit der Bürger“ hinter sich und womöglich liegt Sarrazin damit gar nicht mal falsch. In – freilich wenig repräsentativen – Schnell-Abstimmungen von TV-Sendern etwa liegt die Zustimmungsquote für den schreibenden Bundesbanker bei satten 90 Prozent.

Was liegt da also näher, als den vermeintlichen Tabubrecher vor laufender Kamera zu stellen? Zumal Sarrazin sich bei „Beckmann“ als wenig eloquent und nicht gerade faktenfest erwies. Man merkte schnell: Wenn Sarrazin nicht seine Statistiken und Tabellen vor sich hat, um sich an sie zu klammern, gerät er schnell ins Schwimmen, sucht händeringend nach Worten, flüchtet sich in Allgemeinplätze. Aus seiner Sicht, so Sarrazin trotzig, sei seine Argumentation „wissenschaftlich solide“.

Beckmanns Talk bot also eine große Gelegenheit, dem selbst ernannten Sprecher der schweigenden Mehrheit ordentlich auf den Zahn zu fühlen. Doch Sarrazins Kontrahenten versemmelten fahrlässig diese Chance.

Soziologin widerlegt Sarrazins Zahlenwerk

Grünen-Frontfrau Renate Künast verpasste es genauso wie Sarrazins Partei-Kollege von der SPD, Olaf Scholz, den Gast mit Fakten zu widerlegen oder zumindest in Argumentations-Not zu bringen. Stattdessen beließen sie es bei Empörung über Sarrazins „verächtliche Art“, seine krude These über das „Gen der Juden“ oder seine Zahlenlastigkeit. „Ich habe das Gefühl, Sie gehen nachts mit dem Jahrbuch der Statistik ins Bett“, ätzte Künast. Aygül Özkan (CDU), türkischstämmige Integrationsministerin in Niedersachsen, warb immerhin eindringlich und argumentativ scharf für mehr Bildungsanstrengungen bei Zuwanderern. Es gehe um Menschen, nicht um Zahlen.

Die eigentliche Gegenspielerin Sarrazins saß an diesem Abend jedoch nicht bei Beckmann am Tisch, sondern war aus Berlin zugeschaltet. Die Politologin und Soziologin Naika Foroutan, selbst mit iranischem Migrationshintergrund, brachte in wenigen wohlgesetzten Sätzen Sarrazins wackliges Statistik-Gebilde arg ins Wanken. Etwa so: Sarrazin sagt, 40 Prozent der Migranten leben von Transferleistungen. Foroutan: Stimmt nicht, 80 Prozent haben eigene Einkünfte. Sarrazin sagt, es gebe kaum erkennbare Bildungs-Erfolge bei Migranten. Foroutan: Unsinn. Die Abiturienten-Quote bei türkischstämmigen Schülern etwa ist in den letzten rund 30 Jahren von ehemals drei auf heute 18 Prozent gestiegen.

Zum Schluss lässt Sarrazin die Maske fallen

Haben da die Gene den Dienst quittiert, Herr Sarrazin?

Gern hätte man mehr von der Expertin Foroutan gehört, doch Beckmann, der vergeblich den Eindruck zu erwecken versuchte, ein beinharter, kritischer Nachfrager zu sein, kappte allzu schnell die Leitung nach Berlin.

Dass am Schluss dann doch noch die Maske des vermeintlichen Aufklärers Sarrazin fiel und der wahre, reichlich profane Grund für seine Provokationen offenbart wurde, war denn auch weder dem Gastgeber, noch seinen „Lieben am Tisch“ (Beckmann) zu verdanken - sondern Sarrazin höchstselbst. Auf die Frage gegen Ende der Sendung, was er denn mit dem Honorar aus seinen Buch-Verkäufen anfangen werde, antwortete der frischgebackene Bestseller-Autor, dafür habe er „noch keine Pläne“. Und fügte freimütig hinzu: „Jetzt bin ich erst mal dabei, die Auflage zu steigern.“

Daran wird er auch in der nächsten Zeit fleißig arbeiten. Schon am Mittwoch empfängt mit Frank Plasberg der nächste ARD-Talker Sarrazin bei „Hart aber fair“.

Wär’ man doch in Neuseeland geblieben.

Walter Bau

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Kommentare
30.11.2010
10:07
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von XRtZ | #368

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06.09.2010
10:59
Sarrazin ringt bei „Beckmann“ nach Worten
von vizekirchen | #367

Herr Sarrazin leidet, wie alle Banker auch, an totaler Selbstüberschätzung.
Die haben nicht mal von der eigenen Materie Ahnung.

05.09.2010
22:26
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von Realist | #366

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05.09.2010
18:21
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von Sandra W. | #365

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05.09.2010
18:20
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von Sandra W. | #364

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05.09.2010
18:20
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von Sandra W. | #363

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05.09.2010
18:19
Sarrazin ringt bei „Beckmann“ nach Worten
von Sandra W. | #362

Es ist doch wohl ganz klar, dass Sarrazin recht hat. Die Wahl seiner Worte sind vielleicht nicht jedermanns Geschmack.
Tatsache ist, dass sich weder die SPD noch sonst eine Partei seiner Meinung anschließen können. Denkt doch mal nach, was dann in Deutschland los wäre...

05.09.2010
18:09
Sarrazin ringt bei „Beckmann“ nach Worten
von Sandra W. | #361

Es ist doch wohl ganz klar, dass Sarrazin recht hat. Die Wahl seiner Worte sind vielleicht nicht jedermanns Geschmack.
Tatsache ist, dass sich weder die SPD noch sonst eine Partei seiner Meinung anschließen können. Denkt doch mal nach, was dann in Deutschland los wäre...

05.09.2010
18:03
Sarrazin ringt bei „Beckmann“ nach Worten
von Sandra W. | #360

Für Rattenfänger:
Ich kaufe Sarrazins Buch :-)

03.09.2010
11:13
Sarrazin ringt bei „Beckmann“ nach Worten
von Sir Toby | #359

Meinen Kommentar möchte ich mit einem anderen Kommentar beginnen...

Kommentar von Richard Wagner auf der Achse des Guten ...

i b
Heymat mit Ypsilon? Heute bei Maybritt Illner
/b
Bisher sprach man kritisch höchstens von der Einwanderung in die Sozialsysteme. Nun hat das Problem eine neue Dimension erreicht, es geht um ein Rezept, mit dem man uns Deutschland nehmen könnte, das Land selbst. Das Rezept findet sich auf einer Homepage der Humboldt-Universität zu Berlin, mit der auch eine Teilnehmerin am für heute Abend angekündigten Gespräch bei „Maybritt Illner“ zu tun hat. Es ist Naika Foroutan, die am Montag bei Beckmann bloß zugeschaltet war. Sie hat es in drei Tagen geschafft, ins Studio zu gelangen. Heute sitzt sie mit in der Runde. So schwer haben es die muslimischen Einwanderer in Deutschland.

Das Rezept, um das es geht, heißt „Neue Deutsche“. An ihm wird im Rahmen eines Forschungsprojektes „Heymat“ gearbeitet. Ja, Sie haben richtig gelesen, mit Ypsilon.
Man will nicht mehr und nicht weniger erreichen, als den Deutschen selbst, als Deutschen, neu zu definieren. Zitat: „Der Begriff entstand in Abgrenzung zum Begriff der alteingesessenen Deutschen, die für sich Etabliertenvorrechte reklamieren. Er soll verdeutlichen, dass Deutschland und Deutsch-Sein sich wandeln, und die ehedem ethnischen Zuschreibungskriterien für Deutsch nicht die reale Bevölkerungsstruktur und Zusammensetzung des Landes wiederspiegeln, sondern auf essenzialisierenden Konstrukten von Kultur, Nation und Ethnie beruhen.“

http://www.heymat.hu-berlin.de/neue_deutsche

Arme Loreley! Wir passen nicht mehr zu unserem Land, hörst du? Wir sind irgendwie altmodisch, überholt. Weg mit uns, hört man es rufen. Aus den eigenen Reihen hört man’s, wir stehen hier nur noch im Wege. Im Ernst: Was bezweckt ein solches Projekt? Interessant ist, dass es sich nicht auf alle Einwanderer bezieht, sondern nur auf die so genannten Muslime. Es geht auch nicht mehr um Integration, sondern es geht darum, Platz zu machen, für eine Einwanderergesellschaft innerhalb unserer völkerrechtlich anerkannten Grenzen. Es geht um unser Territorium, um den Versuch der Landnahme.

Die Muslime sind die einzige Einwanderergruppe in Deutschland, die für sich Gruppenrechte beansprucht. Ein moderner Staat hat aber keine Gruppenrechte zu vergeben, sondern nur Individualrechte, über den individuellen Erwerb der Staatsangehörigkeit. Da es für ethnische Gruppen aussichtslos ist, ein Gruppenrecht zu beanspruchen, tritt man als religiöse Gruppe auf, als Muslime. Damit kann man sich bei den Forderungen auf die Religionsfreiheit berufen, und so für die Gruppe ein Mitspracherecht in allen denkbaren Gremien, Ausschüssen und sonstigen Institutionen für sich zu reklamieren.

Damit ist man nicht individuell integriert, sondern als Gruppe den Einheimischen gleichgestellt. Man wird also als Gruppe nicht Teil einer einheimischen Mehrheit sondern erwirbt einen territorialen Besitzanspruch. Geht man auf ein solches Projekt ein, sollte man wissen, dass an seinem Ende die Auflösung der deutschen Nation steht, der Verlust der Heimat (ohne Ypsilon) für den Einzelnen, das Aufgeben unseres Territoriums. Wir riskieren, was den Serben passiert ist, indem sie den Kosovo verloren haben.

Wenn Naika Foroutan heute Abend in der Sendung so forsch wie bei Beckmann auftritt und so kess schwindelt wie bei diesem, sollte man in der Runde auf jeden Fall genauer nachfragen, anstatt sich ein weiteres Mal die Märchen vom „hässlichen Deutschen“ auftischen zu lassen. Nebenbei: In welchem Land der Welt würde ein Projekt wie „Heymat“, mit dem erklärten Ziel der Selbstaufgabe der Einheimischen, nicht nur geduldet, sondern auch noch öffentlich gefördert werden?

Lassen wir uns nicht einschüchtern! Deutschland gehört immer noch uns, den altmodischen essentialisierenden Konstrukt-Deutschen. Das ist im Übrigen völkerrechtlich verbrieft. Basta.
/i

Die DEUTSCHEN sollen abgeschafft werden - von erfolgreichen Aggressoren und Okkupanten wie Fr. Foroutan und ihren Freund_innen (LOL). Die BRD - eine Stealth-Diktatur mit Demokratiesimulation - ist nicht der Staat der Deutschen, sondern der Staat des Volkes Bundesrepublik - eines Volkes, das 1949 neu in die Geschichte eingetreten ist, keine eigene Geschichte hat und sich der deutschen Geschichte nur als Negativvorlage bedient, von der es sich abzugrenzen hat.

Dieses Volk Bundesrepublik hat das frühere deutsche Volk lediglich als Anfangsbestand in seine Ausgangsbilanz übernommen und benutzt dessen menschliche Potentiale seither um schrittweise seine eigentliche Werdung zu betreiben - die dummerweise mit der Vernichtung des deutschen Volkes identisch ist.

Sieht man die Entwicklung seit 49 einmal unter diesem Aspekt, offenbart sie ihre inhärente Logik; die GASTARBEITER (NEIN! Ich setze sie nicht in Anführungszeichen (= hochgezogene Brauen)), die durch die Weigerung ihren Teil des psychologischen Vertrages, den sie mit den Deutschen abgeschlossen hatten, nämlich in ihre Herkunftsländer zurückzukehren, haben damit einen Rollenwechsel vollzogen (psychologisch und politisch): von GASTARBEITERN zu - erfolgreichen - AGGRESSOREN UND OKKUPANTEN.

Die andere Seite dieses psychologisch-politischen Austauschprozesses waren (und sind!) die Deutschen, die dem Rat vieler psychologischer Küchenhilfen - Sag nicht Ja, wenn du Nein sagen willst! - offensichtlich nicht gefolgt sind; sie haben sich unterworfen und damit den damals begonnenen Prozess ihres schlußendlichen Ausschlusses aus der weiteren Menschheitsgeschichte eingeleitet. Wobei es nicht unbedingt ein Trost ist, daß in SÄMTLICHEN europäischen Ländern (im Osten natürlich mit der entsprechenden Zeitverzögerung) der selbe Prozess der Vernichtung der autochthonen europäischen Völker durch die eigenen Eliten und die von diesen neugeschaffenen Völker abläuft.

Auf die BRD und das ihr eigentliche, werdende Volk Bundesrepublik bezogen läßt sich festhalten: Die Gastarbeiter waren, nach ihrer Selbstumwandlung in - vom Standpunkt der Deutschen aus gesehen - erfolgreiche Aggressoren und Okkupanten, die b ersten echten Bundesrepublikaner. /b

Alle weiteren Schübe erfolgreicher Aggression und Okkupation seither durch sogenannte Migranten oder Einwanderer (die Begriffswahl ist natürlich verständlich, denn sie klingt natürlich wesentlich harmloser und sympathischer als die zutreffenden Begriffe Aggressor und Okkupant und hat zudem den Vorteil das Opfer - also die Deutschen, wie auch alle anderen autochthonen kollektiven Identitäten in Europa - eben auch weiterhin einzulullen und ihnen zu erlauben die Augen vor ihrer ausgesprochen entsetzlichen Wirklichkeit verschließen zu können) sind einfach nur weitere Stadien des Aufbaus des (nach wie vor) werdenden Volkes Bundesrepublik.

Der inneren Logik dieses Entwicklungsprozesses entspricht es, daß diese Werdung erst abgeschlossen sein wird mit dem völligen Ersatz der Deutschen durch ... Frau Foroutan, Mohammed Kültür und alle ihre Freund_innen, die bereits in den Startlöchern stehen bzw. unruhig mit den Hufen scharren. Dieser Prozeß - vom Standpunkt der Deutschen, wie schon gesagt, natürlich das, was man gemeinhin mit dem Begriff Völkermord zu umschreiben versucht - wird übrigens auch die Linken - deutscherseits ja die Motoren dieses Vernichtungskrieges - treffen. Natürlich erst ganz zuletzt. Aber begreifen werden sie es wohl auch dann noch nicht. Sowenig wie die Deutschen begreifen, daß die BRD nicht ihre Erfüllung, sondern ihre Vernichtung ist.

Und warum ich diesen Kommentar überhaupt schreibe? Nun, ganz einfach: Weil ich Deutscher bin - und dummerweise überhaupt keine Lust habe vernichtet zu werden. Was mit anderen Worten bedeutet: Liebe Aggressoren und Okkupanten, ich (und ich spreche wirklich nur für mich) habe euch als Feinde akzeptiert und ich nehme euren Krieg gegen uns an! Und ich empfehle jedem Deutschen sich genau zu überlegen, ob es ihm tatsächlich egal ist in diesem Vernichtungskrieg der Bundesrepublikaner gegen die Deutschen vernichtet und aus der Geschichte entsorgt zu werden. Noch ist es für eine erfolgversprechende Gegenwehr nicht zu spät ...

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