Das aktuelle Wetter NRW 11°C
Countrystar

Sängerin Patti Page im Alter von 85 Jahren gestorben

03.01.2013 | 11:32 Uhr
Sängerin Patti Page im Alter von 85 Jahren gestorben
Patti Page war ein Star der fünfziger Jahre. Mit dem "Tennessee Waltz" schaffte sie ihren Durchbruch.Foto: ap

Los Angeles.  Die US-Sängerin Patti Page ist tot. Die Pop- und Countrysängerin hatte in knapp 60 Jahren mehr als 100 Millionen Platten verkauft. Page hätte in diesem Jahr für ihr Lebenswerk mit dem Grammy ausgezeichnet werden sollen. Die Sängerin starb im Alter von 85 Jahren in Kalifornien.

Die US-Sängerin Patti Page, die in sechs Jahrzehnten mehr als 100 Millionen Platten verkauft hat, ist tot. Die Pop- und Countrysängerin starb nach Angaben ihres Sprechers am Dienstag im Alter von 85 Jahren im kalifornischen Encinitas. Dort hatte Page seit einigen Monaten in einem Altersheim gelebt.

Die als Clara Ann Fowler geborene Page hatte 1952 mit "The Tennessee Waltz" ihren ersten Nummer-Eins-Hit. Während ihrer Karriere nahm sie rund 50 Alben auf und gewann 19 goldene und 14 Platin-Singles. Laut ihrer Agentur ist sie die einzige US-Musikerin , die in allen drei größten US-Fernsehsendern eigene Serien hatte.

Meldung vom 12.12.2012
Indischer Musiker Ravi Shankar gestorben

Der legendäre indische Sitar-Musiker Ravi Shankar ist tot. Shankar starb laut indischen Fernsehberichten im Alter von 92 Jahren in einem Krankenhaus im kalifornischen San Diego, wo er operiert werden sollte.

Page sollte den Grammy für ihr Lebenswerk erhalten

Im Februar sollte die Musikerin bei der Grammy-Verleihung mit einem Preis für ihr Lebenswerk ausgezeichnet werden - ebenso wie der vor zwei Wochen verstorbene indische Sitar-Spieler Ravi Shankar, der genau wie Page in Encinitas lebte. Page habe sich bereits auf die Grammy-Feier gefreut, sagte ihr Sprecher. Die Organisatoren der Grammy-Gala erklärten, die Musikerin werde die Auszeichnungen posthum erhalten. (afp)



Empfehlen
Kommentare
Kommentare
Aus dem Ressort
Heiße Ware aus dem kühlen Norden
Lesetipps
Finnland ist diesjähriges Gastland der Frankfurter Buchmesse – und hat eine beachtliche Anzahl lesenswerter Schriftsteller. Hier ein paar Lesetipps für gedankliche Reisen.
Ostwall-Museum, das verkannte Dortmunder Juwel
Architektur
Das alte Museum ging vor 103 Jahren aus dem Landesoberbergamt von 1875 hervor. Und wurde nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs so umgebaut, dass es bis heute wie ein 50er-Jahre-Bau wirkt. Noch droht dem ältesten Denkmal des Strukturwandels der Abriss. Kommt das Baukunst-Archiv für NRW?
Orchester  der  Essener Goetheschule  spielt  mit  Manowar
Metal-Konzert
Joey DeMaio, Kopf und Bassist der amerikanischen Metal-Legenden Manowar, schaute am Mittwoch im Chorforum vorbei, um seine Idee für das Konzert in der Grugahalle während der Welttournee vorzustellen: 102 Schüler treten im Januar vor 7000 Metal-Fans auf – am Abend besucht er die Probe in Bredeney.
Wie der Königs-Schrein nach Arnsberg kam - Packender Roman
Literatur
„Die Könige von Köln“ heißt das gut 450 Seiten starke Buch des Bestsellerautors Tilman Röhrig. Der Roman dreht sich um die Rettung des Kölner Domschatzes mit dem Schrein der Heiligen Drei Könige. Dabei spielt auch Arnsberg eine wesentliche Rolle. Hier wurde der Schrein mehrere Jahre aufbewahrt.
Tote Hosen werden mit jüdischer Auszeichnung geehrt
Rockband
Seit Jahrzehnten kämpfen die Toten Hosen gegen Rechtsextremismus, dafür wird die Band nun mit einer hohen Auszeichnung geehrt. Die jüdische Gemeinde ihrer Heimatstadt Düsseldorf verleiht den Rockern am Mittwochabend die Josef-Neuberger-Medaille, die auch schon Angela Merkel und Johannes Rau tragen.
Umfrage
Fastfood-Ketten wollen den Mindestlohn aushebeln - verstehen Sie die Empörung der Angestellten?

Fastfood-Ketten wollen den Mindestlohn aushebeln - verstehen Sie die Empörung der Angestellten?

 
Fotos und Videos
Brigitte Bardot wird 80
Bildgalerie
Film-Star
1500 Folgen Lindenstraße
Bildgalerie
Fernsehen