Richy Müller kritisiert inflationäre Tatort-Anzahl

Richy Müller kam mit seiner Tochter Paulina zur ARD Blue Hour Party der Berlinale 2015.
Richy Müller kam mit seiner Tochter Paulina zur ARD Blue Hour Party der Berlinale 2015.
Foto: imago
Was wir bereits wissen
Tatort-Schauspieler Richy Müller dreht aktuell seinen 17. ARD-Tatort. Er kritisiert die hohe Anzahl an "Tatort"-Krimis und hofft, dass sich der Markt bereinigt.

Berlin.. Schauspieler Richy Müller (59) empfindet die Anzahl von "Tatort"-Krimis ein wenig inflationär. "Ich setze aber auf die Zuschauer und hoffe, dass sie sich ihre Rosinen rauspicken und sich so der Markt etwas bereinigt", sagte er am Samstag der Deutschen Presse-Agentur. Müller steht derzeit für seinen 17. ARD-"Tatort" als Kommissar Thorsten Lannert neben Kollege Felix Klare vor der Kamera. "Nach wie vor mit großem Spaß", wie er sagt.

Wegen der Berlinale gab es am Wochenende eine kurze Pause am Set, und Müller schaffte es nach vier Jahren mal wieder zum Empfang des Medienboards Berlin-Brandenburg. "Das ist die beste Gelegenheit, Menschen zu treffen, die man lange nicht gesehen hat. Das ist wie Klassentreffen." In der Nacht zum Sonntag ging es noch zurück nach Baden-Baden - um 8.00 Uhr sollte Drehbeginn sein. (dpa)