Lewandowski, Kießling und all die anderen

Was wir bereits wissen
Da der Vertrag von Borussia Dortmund Robert Lewandowski nur bis 2014 läuft, muss der Verein sich mit der Frage beschäftigen: Wie geht es weiter mit dem Lewandowski? Stefan Kießling und andere Namen in der Spekultationsblase allerdings müssen nichts bedeuten. Ein Kommentar.

Essen.. Um ganz seriös zu bleiben. Der Stürmer Robert Lewandowski ist noch immer Angestellter von Borussia Dortmund. Weil sein Vertrag aber nur eine Laufzeit bis 2014 hat und er dann ablösefrei wechseln könnte, muss der Verein sich mit der Frage beschäftigen: Wie geht es weiter mit dem Lewi? Und da bieten sich mehrere Optionen an:

a) Eine Ausdehnung der Vertragslaufzeit. (Das hat der BVB versucht, ist daran aber gescheitert.)

b) Die Dienste des Spielers einfach bis Vertragsende nutzen.

c) Den Spieler 2013 verkaufen.

Um weiterhin ganz seriös zu bleiben. Würde der BVB sich dazu entscheiden, Lewandowski zu verkaufen, dann müsste er auf diesen Verkauf irgendwie reagieren. Und da bieten sich mehrere Optionen an:

a) Es könnte ein Stürmer geholt werden, der bereits auf hohem Niveau unterwegs ist.

b) Es könnte ein Stürmer geholt werden, von dessen Fähigkeiten nur Scouts wissen können, den hierzulande ansonsten also keiner kennt.

c) Es könnte versucht werden, das Stürmerproblem intern zu lösen, auf welche Weise auch immer.

BVB Um etwas unseriös zu werden. Selbst in diesen Tagen handelt es sich nicht bei jedem hellhäutigen Mann, der im BVB-Umfeld gesichtet wird, um Stefan Kießling, und nicht bei jedem dunkelhäutigen um Didier Drogba. Kleine wuschelige Geschöpfe an Leinen sind aber weiterhin normalerweise Hunde.