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Kino

Til Schweiger fühlt sich von Kritikern benachteiligt

05.02.2013 | 08:28 Uhr
Til Schweiger fühlt sich von Kritikern benachteiligt
Schauspieler, Produzent und Regisseur Til Schweiger gibt inzwischen keine Pressevorführungen mehr vor dem offiziellen Kinostart.Foto: dapd

Berlin.  Til Schweiger hat seine Kritik an deutschen Kino-Kritikern erneuert. Schweiger, der schon häufiger negative Kritiken seiner Filme kritisiert hatte, fühlt sich systematisch niedergeschrieben. Schweiger gehört mit seinen publikumswirksamen Komödien zu den erfolgreichsten deutschen Filmproduzenten.

Erfolgsregisseur Til Schweiger ("Keinohrhasen", "Kokowääh") hat den deutschen Filmkritikern erneut vorgeworfen, ihn systematisch "niederzuschreiben". "Wenn jemand in Deutschland versucht, das Publikum zu erreichen, wird er dafür abgestraft", sagte der 49-Jährige am Montag während einer Podiumsdiskussion in der Berliner Akademie der Künste.

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Nach mehr als zehn Jahren ständiger Verrisse habe er deshalb entschieden, seine Filme nicht mehr vor dem Kinostart der Presse zu zeigen. "Ich beschütze sie vor diesen Angriffen", sagte er.

Der Filmkritiker der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung", Andreas Kilb, wies die Vorwürfe zurück. Eine Filmkritik sei keine Werbung, sondern eine Erzählung über den Film, die einem handwerklichen Ethos verpflichtet sei. Til Schweiger gehört mit seinen publikumswirksamen Komödien zu den erfolgreichsten deutschen Filmproduzenten. (dpa)

Kommentare
07.03.2013
15:27
Til Schweiger fühlt sich von Kritikern benachteiligt
von DoNo-74 | #4

Ich kann mir Schweiger nicht ansehen ohne "Bertie" aus "Manta, Manta" vor mir zu sehen. Liegt vielleicht daran, dass er nie wieder eine Rolle gespielt...
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Til Schweiger fühlt sich von Kritikern benachteiligt
Til Schweiger fühlt sich von Kritikern benachteiligt
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2013-02-05 08:28
Til Schweiger, Kino, Film, Kritik,
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