Henry Cavill: "Batman v Superman" wird kein Zweiteiler

Aus finanzieller Sicht macht es durchaus Sinn, wenn Studios ihre fertigen Filme für doppelte Einnahmen in zwei oder mehrere Teile zerlegen. Dieses Schicksal schien auch "Batman v Superman" zu drohen, wie Gerüchte besagten. Doch Hauptdarsteller Henry Cavill gibt nun Entwarnung.

Am Wochenende kursierten wilde Gerüchte im Internet: Wird der Comic-Blockbuster "Batman v Superman" auf das finanzielle Erfolgsrezept von den letzten Teilen von "Die Tribute von Panem" oder "Harry Potter" setzen und in zwei Teilen veröffentlicht werden? Superman-Darsteller Henry Cavill (31, "Man of Steel") gibt nun Entwarnung: Dem Branchenblatt "Variety" bestätigte er, dass der Showdown zwischen den beiden größten DC-Comic-Helden als nur ein Film gezeigt werden wird.

Ansonsten hielt sich der Brite sehr bedeckt, was das heiß ersehnte Action-Spektakel betrifft. Auf die Frage, ob "Batman v Superman" genauso einschlagen wird wie der Marvel-Hit "The Avengers", antwortete er laut "Variety": "Ihr werdet sehen." Außerdem ließ er wissen, dass sein Kollege Ben Affleck (42, "Argo") einen "großartigen" Batman abgebe.

Die Gerüchte um einen möglichen Zweiteiler tauchten auf, als ein Bild auf der Fotoseite "imgur" gepostet wurde und von zahlreichen US-Medien aufgenommen wurde. Das Foto zeigte ein angebliches Plakat, auf dem unter dem Namen des Films die zwei Untertitel "Enter the Knight" und "Dawn of Justice" mit zwei verschiedenen Startterminen in diesem und nächstem Jahr genannt sind. Offiziell ist der US-Kinostart für den 25. März 2016 angesetzt.

Andere Studios setzen indes weiterhin auf das lukrative Zerhacken seiner Filme. Zuletzt kündigte bereits Marvel an, das Finale der beliebten "Avengers"-Reihe zu zerlegen. Während Teil zwei "Age of Ultron" am 30. April 2015 die Kinos erobert, wird der dritte Teil aufgeteilt: "Avengers: Infinity War - Part I" startet am 4. Mai 2018, "Part II" am 3. Mai 2019.