Warum Matthias Opdenhövel „Wetten, dass..?“ moderieren sollte

Matthias Opdenhövel hat die smarteren Sprüche. Grafik: DerWesten
Matthias Opdenhövel hat die smarteren Sprüche. Grafik: DerWesten
Foto: imago stock&people
Was wir bereits wissen
Matthias Opdenhövel hat’s drauf. Der Ostwestfale kann Sport, Musik und Quiz. Den Feinschliff verpasste ihm Stefan Raab. Aber Opdenhövels Sprüche sind smarter. Er ist schnell im Kopf.

Essen.. Er ist jung. Er ist frech. Er ist routiniert. All das ist nötig, um einem träge gewordenen Show-Dino wie „Wetten, dass..?“ wieder auf die Bühne zu helfen. Und Matthias Opdenhövel hat’s drauf. Der Ostwestfale kann Sport, Musik und Quiz. Als 24-jähriger Jung-Dynamiker lernte er bei Viva, Arena und Premiere. Den Feinschliff verpasste ihm Stefan Raab. Im Gegensatz zu dem Rambo-Humor seines Förderers sind Opdenhövels Sprüche smarter. Er ist schnell im Kopf.

Obendrein wirkt er leichtfüßig, so leichtfüßig wie sonst nur Thomas Gottschalk in seinen besten Jahren. Opdenhövel braucht keinen Tisch, hinter dem er sich verschanzen kann. Auf ein Pult kann er verzichten. Den Oberlehrer mimt er nie, eher den Lümmel von der ersten Bank, aber so, dass ihm das Publikum seine Frechheiten verzeiht.

Bisher war Opdenhövel nur der Raab-Vertreter. Jetzt hat er seine Chance verdient.

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