Walter Freiwald: Für den Dschungel nahm er 20 Kilo ab

Warum geht man ins Dschungelcamp? Wegen der Herausforderung vielleicht, dem Abenteuer, der netten Gesellschaft oder doch einfach: wegen des Geldes? Kandidat Walter Freiwald immerhin gibt zu, dass auch das Finanzielle eine Rolle spiele.

Das Dschungelcamp füllt sich. Sechs Kandidaten gab RTL am Freitag bisher offiziell bekannt, darunter auch Moderator Walter Freiwald (60, "Der Preis ist heiß"). Mit seinen 60 Jahren ist er bisher der älteste Teilnehmer, bringt demnach wohl reichlich Erfahrung und außerdem "Nerven wie Drahtseile" mit, wie er im Interview mit RTL angibt. Die sind zwar sicherlich von Vorteil, aber "im Dschungelcamp ist alles möglich", weiß er selbst.

Dennoch scheint Freiwald ein sehr genügsamer Camper zu sein, der vor gar nichts Angst hat, gerne in der Natur übernachtet und auch Spinnen etwas Positives abgewinnen kann, weil die ihm "die Insekten vom Hals halten". Nicht einmal die Aussicht aufs Hungern kann ihn schocken. Er trinke keinen Alkohol und habe in den vergangenen zwölf Monaten 20 Kilo abgenommen. "Jetzt wiege ich 78 Kilo. Ich brauche auch nicht viel zu Essen und kann mit Entbehrungen leben." Mit Reis und Bohnen habe er demnach keine Probleme, einzig Gewürze könnten ihm fehlen.

Ein großes Manko gibt es dann aber doch: "Als Raucher muss ich mit fünf Zigaretten am Tag auskommen". Über die Gründe für seine Teilnahme sagt er, dass er gerne einmal von sich wissen würde, wie weit er gehen könne, außerdem sei seine Frau bekennender Fan der Show. Andererseits gibt Freiwald unumwunden zu, dass auch das Finanzielle zurzeit eine Rolle spiele. Nach acht Jahren "Der Preis ist heiß" sei er derzeit "frei für alle Medien zu haben".


Insekten sind nicht jedermanns Sache


Das Thema Nahrung beschäftigt dafür Mit-Camperin Sara Kulka (24) umso mehr. Australische Spezialitäten seien "mies und nicht mein favorisierter Ernährungsplan". Gekostet habe sie solche Delikatessen aber bereits. Die Insekten hätten "wie eine Salzstange geschmeckt, nur ohne Salz". Diese Erfahrung scheint die taffe Ex-"Germany's next Topmodel"-Kandidaten etwas verstört zu haben. "Bevor ich mit den Insekten konfrontiert wurde, war der Dschungel noch sehr abstrakt und weit weg. Ich war relativ entspannt", sagt sie im Interview mit RTL. Jetzt sieht ihr Gedankengang allerdings anders aus: "Du gehst in den Dschungel, bist du eigentlich bekloppt? Ich fühle mich voll daneben, wie in einem Film, der sich vor mir abspielt".

Kulka könnte durchaus für Gesprächsstoff sorgen, schließlich sagt sie von sich selbst: "Ich bin halt auch ne' Zicke!" Aber die stecke schließlich in jeder Frau...

Mit ihrer Abneigung gegen Insekten ist Kulka zumindest nicht alleine. Auch "Lindenstraßen"-Darstellerin Rebecca Siemoneit-Barum (37) hat so ihre Probleme mit "Spinnen und Krabbeltieren" und gibt ganz offen zu: "Wenn mir sowas ins T-Shirt fallen würde, dann würde ich auch kreischen". Weniger Angst hat sie hingegen vor Ratten, schließlich habe sie einmal einen Nager als Haustier gehabt.

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