Tessa Mittelstaedt verabschiedet sich vom Kölner "Tatort"
16.11.2012 | 12:47 Uhr 2012-11-16T12:47:16+0100
Köln. Freddy Schenk und Max Ballauf müssen im Kölner "Tatort" künftig auf ihre Assistentin Franziska verzichten: Die Schauspielerin Tessa Mittelstaedt hat jetzt den Dienst quittiert. Das teilte der WDR am Freitag mit. Mittelstaedt soll in ihrem "Tatort"-Finale eine besondere Rolle spielen.
Der „Tatort“ lockt immer mehr Zuschauer. Die Münsteraner liegen, wie so oft, vorn, die Dortmunder platzieren sich im Mittelfeld. Die Kölner TV-Kommissare Dietmar Bär und Klaus J. Behrendt verlieren dagegen Publikum, sie rutschten von Rang sechs auf Rang neun.
Die Schauspielerin Tessa Mittelstaedt quittiert nach zwölfeinhalb Jahren den Dienst im Kölner "Tatort" . Die 38-Jährige verlasse die Krimi-Reihe auf eigenen Wunsch, teilte der WDR am Freitag mit. Derzeit stehe sie mit ihren Kollegen Klaus J. Behrendt und Dietmar Bär für ihren letzten Fall vor der Kamera. "Nach so einer langen Zeit mit Ballauf und Schenk bei der Kölner Mordkommission möchte ich mich als Schauspielerin nun neuen Herausforderungen stellen", sagte Mittelstaedt. Ihr "Tatort"-Debüt hatte sie 1999 gefeiert, seit 2000 gehört sie fest zum Kölner Ensemble.
Was passiert am Sonntag in der nächsten Tatort-Folge? Wie geht's mit den Ermittlerteams weiter — und kommen neue Kommissare dazu? Porträts, Quiz, Fotos und Videos zur Krimireihe des ARD. Dazu gibt's den Rückblick auf die Ermittler der vergangenen 40 Jahre.
In mehr als 40 Folgen stand Mittelstaedt den Ermittlern Max Ballauf und Freddy Schenk als Franziska Lüttgenjohann zur Seite. In ihrem letzten gemeinsamen "Tatort" revanchieren sich die Kommissare: Franziska wird von einem Häftling als Geisel genommen und ist nun auf die Hilfe ihrer Kollegen angewiesen. Mittelstaedt ist derzeit auch als Staatsanwältin Elke Rasmussen in der ARD-Serie "Heiter bis tödlich - Morden im Norden" zu sehen. (dapd)
11:18
da wird ne planstelle frei.
09:35
Dieser Schweiger wird für die Reihe der Lacher sein - und sehr schnell wieder weg, weil die Zuschauer das nicht mitmachen.
Da kann man sich auch jemanden von der Straße holen!