Tatort goes online: Dass sich rund 110.000 Fans an der Mördersuche im Netz beteiligten, soll offenbar erst der Anfang gewesen sein. Die ARD bastelt an noch mehr Interaktivität. Möglich, dass demnächst die Zuschauer parallel zur Tatort-Folge mit ihrem Handy ermitteln können.
Wer es schafft, der ARD ein Drehbuch für eine Tatort-Episode zu verkaufen, der verdient daran sehr gut: Bis zu 30.000 Euro werden dafür laut einem Medienbericht fällig. Für die Sender bleibt es ein gutes Geschäft. Denn kaum eine andere Sendung verschafft den Öffentlich-Rechtlichen so gute Quoten.
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