Tag zwei im Dschungelcamp: Sara Kulka gibt auf

Das "Opfer der Nation" schmeisst am zweiten Tag im australischen Dschungel die Brocken hin. Doch vorerst nur während der Prüfung, bei der Sara Kulka kläglich scheiterte. Erbarmen haben die RTL-Zuschauer nicht: Auch am dritten Tag wird das Model zur Dschungel-Prüfung antreten müssen. Das Leiden geht weiter.

Sie ist mit den Nerven nach nur zwei Tagen im Dschungel bereits am Ende und bezeichnet sich selbst als das "Opfer der Nation". Die Zuschauer wollen Sara Kulka aber weiterhin genau in dieser Rolle sehen: Nachdem das Model am zweiten Tag bei ihrer zweiten Dschungel-Prüfung kläglich scheiterte und ohne Sterne ins Lager zurückkehrte, wählten die RTL-Zuschauer sie auch am dritten Tag in die Dschungel-Prüfung - und das, obwohl die Blondine sichtlich mit den Nerven am Ende ist. Doch der Reihe nach:


Die Dschungelprüfung "Hölle der Finsternis"


Der zweite Tag im Dschungel hatte gleich die zweite Prüfung für Sara Kulka parat. Doch irgendwie scheint ihr schon jetzt alles zu viel zu werden. Warum dem so ist? "Weil die mich alle hassen", so Saras Vermutung gegenüber den Moderatoren Sonja Zietlow und Daniel Hartwich. Deswegen ließen sie die Zuschauer zur Dschungel-Prüfung "Hölle der Finsternis" antreten. Mit zusammengekniffenen Lippen und sichtlich nervös musste Sara sich anhören, was zu tun ist.

Zehn Minuten hatte die Blondine Zeit, in einem dunklen, unterirdischen und verzweigten Labyrinth insgesamt elf Sterne zu finden. Natürlich blieb sie da unten nicht alleine, sondern sollte dort vielen australischen Tieren begegnen. Obwohl ihr die Angst ins Gesicht geschrieben stand, beschloss das Model, sich dieser Herausforderung zu stellen.

In der ersten Kammer warteten sechs Totenköpfe an einer Wand auf sie. Mit der Hand musste sie aus den Mündern drei Sterne herausfischen, die von Skorpionen, Krabben oder Kröten "bewacht" wurden. Sara wollte starten, führte schnell ihre Hand zum ersten Totenkopfmund, zog sie dann aber wieder zurück: "Ich kann das nicht!" Sie begann zu weinen: "Ich habe Angst. Ich kann das nicht. Scheiße!" Sara versagte.

"Ich kann das alles nicht und die werden mich immer wieder wählen", jammerte sie weinend auf dem Boden sitzend und stammelte: "Ich habe ja eigentlich ein schönes Leben zuhause." Dann folgten die berühmten Worte, leise flüsternd: "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" Dr. Bob begleitete sie aus der Dunkelheit. "Ich werde doch jetzt immer wieder gewählt. Ich dachte, ich bin stärker, aber ich bin zu schwach dafür wahrscheinlich." Wortlos und mit hängenden Schultern ging Sara zurück ins Camp, wo sie allerdings mit offenen Armen empfangen wurde - niemand war ihr böse.


Angelina weinte wegen starkem Heimweh


Zuvor bekamen die Stars ihre heiß ersehnten Luxusgegenstände in der Dschungel-Telefonzelle. Angelina hatte ein Kissen mit einem Foto-Aufdruck ihres Freunde Chrissi sowie ihrer beiden Hunde dabei. Überglücklich nahm die Bachelor-Finalistin ihr Kissen im Dschungel-Telefon entgegen und plötzlich übermannte sie starkes Heimweh.

Sie entschuldigte sich für ihren Gefühlsausbruch und schluchzte: "Sorry!" Tränen rollten über ihr Gesicht und sie musste es mit beiden Händen verstecken: "Ich vermisse die, meinen Freund und unsere Hunde. Manchmal wünsche ich mir, dass mein Freund auch hier wäre und er alles miterleben könnte. Er ist so weit weg." Doch auch andere hatten mit kleineren Problemchen zu kämpfen. So wie Rebecca:


Die Angst vor Spinneneier auf der Kopfhaut


Rebecca erfühlte auf ihrer Kopfhaut mehrere harte Stellen. Fast panisch rannte sie zum Dschungel-Telefon. "Ich habe etwas sehr hartes auf dem Kopf. Ich hoffe es hat nicht irgendetwas Eier gelegt. Vielleicht Baumharz, vielleicht ist es auch ein Ei von irgendeinem Tier, einer Spinne?"

Patricia und auch Jörn ("Alle Deine Küsse") schauten sich die Stelle genau an - Jörn griff sofort tatkräftig zur Pinzette: "Wenn das Harz ist, dann bekommen wir es definitiv so nicht weg, weil dann hast du nämlich eine offene Stelle auf der Kopfhaut und dann kann sich da was bilden!" Rebecca wollte, dass Jörn durchgreift: "Reiß es raus, ich will es weg haben!" Letztlich stellten sich die vermeintlichen Tiereier als harmloses Harz heraus. Alles halb so schlimm.

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