Streit um Werbung - Jauch will 780 000 Euro von der SKL
09.02.2012 | 15:38 Uhr 2012-02-09T15:38:02+0100
Köln. Günther Jauch fordert einem Medienbericht zufolge 780 000 Euro von der Süddeutschen Klassenlotterie. Demnach soll die SKL mit dem Gesicht des Moderators geworben haben, obwohl der Vertrag längst abgelaufen war.
Günther Jauch und die Süddeutsche Klassenlotterie (SKL) streiten momentan vor dem Kölner Landgericht. Nach einem Bericht des "Express" verlangt Jauch 780 000 Euro von seinem ehemaligen Geschäftspartner. Der Vorwurf: Die SKL habe mit dem Gesicht des Moderators für die „5-Millionen-SKL-Show" geworben, obwohl der Vertrag längst ausgelaufen war.
Jauch fordert Nachzahlung von insgesamt 780 000 Euro
Jauch soll von Mitte 2007 bis Ende 2008 1,35 Millionen Euro Werbeeinnahmen von der Lotterie kassiert haben. Für die Zeit nach der Zusammenarbeit fordert Jauch nun eine Nachzahlung von insgesamt 780 000 Euro.
Die SKL hat laut dem Bericht bereits erklärt, nicht zahlen zu wollen.
Aktenzeichen 28 O 836/11
11:50
Günther Jauch spendet seine Werbeeinnahmen. Und die SKL zieht den Leuten das Geld aus der Tasche - wie das beim Glücksspiel eben so ist.
16:58
Wo er Recht hat, da hat er Recht. Verträge sind zu erfüllen, selbst wenn Jauch Milliardär wäre .
16:52
Hoffentlich muss der nicht zum Sozialamt gehen
16:32
Da werden die von der öffentlich-rechtlichen Gebührenmafia finanzierten Sender aber kräftig nachlegen müssen. Irgendwie muss Leistung schliesslich belohnt werden, oder?
16:01
Ist ja wohl die Höhe! Dem armen Günter seinen hart erarbeiteten Lohn nicht auszahlen zu wollen!