Sara Kulka: Keine Kondome - Keine Dschungel-Liebe!

Die Zuschauer der aktuellen Staffel von "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" warteten bisher vergeblich auf ein bisschen Erotik im Camp. Die frisch ausgeschiedene Sara Kulka kennt den Grund genau: Es mangele schlicht an Verhütungsmitteln, erklärt sie spot on news.

Dass die zuvor als Favoritin gehandelte Sara Kulka (24) bereits als dritte Kandidatin aus dem Dschungelcamp gewählt wurde, dürfte einige überrascht haben - nicht zuletzt sie selbst. Im Interview mit der Nachrichtenagentur spot on news ist das Model dennoch auffallend gut gelaunt und erklärt, warum es im Camp keine Liebesgeschichten gibt. Außerdem berichtet Kulka, dass sie eigentlich schon 2014 nach Australien reisen sollte - und dann von niemand anderem als Larissa Marolt (22) vertreten wurde.


Wie geht es Ihnen heute?


Sara Kulka: Bestimmt besser als Ihnen, weil ich bin in Australien und habe einen geilen Ausblick!


Was haben Sie als erstes gemacht, als Sie das Camp verlassen hatten?


Kulka: Erstmal habe ich mir drei Bier hinter die Birne gekippt, einen Hamburger gefressen und Fotos von meiner Tochter angeschaut.


Sind Sie traurig, dass es schon vorbei ist?


Kulka: Ich bin schon megatraurig, dass es vorbei ist. Ich hätte mich schon eher in der Mitte gesehen, aber die Leute hatten halt keinen Bock auf mich. Dafür ist es in Deutschland kalt und bei mir ist es warm!


Was hat Ihnen bei Ihrer zweiten Prüfung so viel Angst gemacht, dass Sie sie abgebrochen haben?


Kulka: Das war Wahnsinn, das war echt Hardcore. Ich habe eine Phobie gegen Dunkelheit und Alleinsein, und da kam alles auf mich zu. Ich habe richtig Paranoia geschoben. Ich dachte, ich bin in "Saw" oder einem Stephen-King-Horrorfilm, also das war echt nicht ohne.


Warum wollten Sie bei der Schatzsuche nicht die Nacht mit Aurelio in der Kammer verbringen?


Kulka: Ich hatte keinen Bock auf irgendwelche Lovestorys, das ist nicht mein Ding. Mit Walter hätte ich das gemacht, ich hätte ihm bestimmt auch die Eier gekrault, aber mit Aurelio hatte ich einfach keinen Bock dazu.


Haben Sie denn den Eindruck, da könnte es noch bei irgendwem funken im Camp?


Kulka: Ja, ich könnte mir schon vorstellen, dass zwischen Maren und Rebecca was geht. (lacht) Ne, da gibt es keine Lovestorys. Wenn es da Kondome gratis geben würde, könnte ich mir schon ein paar Lovestorys vorstellen, aber da gibt es ja nur Reis und Bohnen, da wird es sicherlich keine Kondome gesponsert geben.


Walter Freiwald polarisiert in dieser Staffel am meisten. War er im Camp-Alltag wirklich immer so anstrengend, wie er im Fernsehen rüberkommt?


Kulka: Der Walter ist überhaupt nicht anstrengend! Er ist witzig, hilfsbereit, höflich, und der netteste Mensch, den es gibt. Und ohne Walter wär die Staffel ja noch langweiliger, oder nicht?


Man hat schon den Eindruck, dass die meisten die Sendung einfach aussitzen wollen.


Kulka: Ist ja auch so, die warten alle, bis es vorbei ist. Bis auf Walter. Walter will an die Macht. Walter ist wie Pinky und Brain, der die Weltherrschaft an sich reißen will. Und jetzt haben die Leute mich rausgewählt, jetzt wird es noch langweiliger, glauben Sie mir!


Wird Walter Dschungelkönig?


Kulka: Walter wird Dschungelkönig, aber mit Abstand! Wenn die Deutschen Bock haben, dass Walter Dschungelkönig wird, dann sollen sie lieber für ihn anrufen, bevor er Bundespräsident wird.


Wenn Sie den Präsidenten wählen könnten, hätte Walter Ihre Stimme?


Kulka: Klar würde ich Walter wählen, da gäbe es nämlich Kippen und Alkohol kostenlos.


Mit wem haben Sie sich im Camp am besten verstanden?


Kulka: Mit den Kakerlaken. (lacht) Ich fand Tanja ganz toll, Rebecca hat mich auch manchmal ein bisschen geknuddelt und getröstet. Jörn ist auch ein ganz toller Mensch, die waren schon ganz knuddelig.


Welche Ihrer Mitcamper kannten Sie vor der Show, ohne nach ihnen zu googeln?


Kulka: Rolfe habe ich natürlich gekannt, außerdem Patricia und Benjamin. Der Rest ist entweder nicht meine Altersklasse oder nicht mein Sendungs-Genre, ich bin nicht unbedingt ein Trash-TV-Gucker.


Ihnen wurde öfters vorgeworfen, dass Sie im Camp Larissa Marolt imitieren. Haben Sie sich an ihr orientiert?


Kulka: Nein, gar nicht! Ich habe weder das Dschungelcamp irgendwann in meinem Leben verfolgt noch habe ich jemandem nachgeeifert. Die ist letztes Jahr für mich eingesprungen, was viele nicht wissen. Ohne meine Tochter und ohne mein Management wäre Larissa eigentlich gar nicht im Dschungelcamp gewesen. ITV hatte seit langer Zeit Bock auf mich aber ich konnte nicht, und da ist Larissa einfach mal für mich eingesprungen.

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