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Reality Queens ekeln sich bei ProSieben vor dem Leben in der afrikanischen Wüste

23.08.2013 | 08:53 Uhr
Die C-Promis bei "Reality Queens auf Safari" essen Haferschleim mit Buschmann Gudu.Foto: ProSieben

Essen.  ProSieben schickt zwölf Zicken in die Wüste. Viel mehr haben die Teilnehmerinnen von „Reality Queens auf Safari“ nämlich nicht. Vier Wochen lang müssen sie sich in albernen Spielchen gegenseitig übertrumpfen und vor allem das karge Leben im Wüstencamp ertragen.

Man sollte meinen, dass Afrika und seine Bewohner schon genug erlitten haben. Bürgerkriege, Aids, Hungersnöte – und jetzt auch noch zwölf aufgetakelte Möchtegern-Promi-Damen aus Deutschland. ProSieben schickt die selbstverliebten Teilnehmerinnen von „Reality Queen auf Safari“ in die Wildnis Tansanias. Vier Wochen müssen sie nicht nur Wettbewerbe bestreiten, sondern vor allem das Leben in der Wüste und die Gesellschaft der anderen ertragen. Zu gewinnen gibt es ganz viel Geld und natürlich noch viel mehr Aufmerksamkeit.

Die zwölf Kandidatinnen, die der Sender aus den Überresten verschiedener Casting- und Realityshows zusammengekratzt hat, sind: Micaela Schäfer, Nackedei aus dem Dschungelcamp; Tessa Bergmeier, Zicke von Germany's Next Topmodel; Gabriella „Gabby“ Del Almeida Rinne, Popstars-Produkt und Queensberry-Sängerin; Julia Fljat, Youtube-Sternchen; Janina Youssefian, hat mal unter Dieter Bohlen auf einem Teppich gelegen; Sunny S. Woodpecker (heißt eigentlich Sandra Specht), Schweizer Bachelor-Kandidatin; Nina Kristin, Millionärstochter; Bettie Ballhaus, Moderatorin und Nacktmodel; Tialda Van Slogteren, Popstars-Produkt und Sängerin von Room2012; Nancy Senga, betörte mal einen Bachelor; Kelly Trump, Pornodarstellerin; Sabrina (hat keinen Nachnamen), Big-Brother-Urgestein.

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Die C-Promis kannten sich selbst nicht

Sie brauchen übrigens nicht peinlich berührt sein, wenn Ihnen der eine oder andere -oder auch fast alle Namen - nichts sagen. Die Kandidatinnen kannten sich gegenseitig nicht. Die erste Kontaktaufnahme verlief also jedes Mal so: „Woher kenne ich dich denn?“

Auf glitzernden High-Heels steigen die Kandidatinnen dann in Afrika angekommen aus dem Flugzeug und finden erst mal alles ziemlich bäh. Der Dreck, die Einöde, die schwarzen Menschen. In diesem Moment beginnt der Hohn, der der Show innewohnt, zu wirken.

Angesichts himmelschreiender Armut beschweren sich zwölf verwöhnte Deutsche über fehlende Klimaanlagen. Ihre einzige Sorge ist, ob sie auch genug Lipgloss dabei haben. Die afrikanische Realität wird nur angeschnitten. Der Focus liegt auf den Kandidatinnen, deren Gedanken nur um sich selber kreisen, um ihren Besitz und ihr Image.

Micaela Schäfer ist von Kleidung des Buschmanns überrascht

Gleich zu Beginn müssen sich die Damen in zwei Teams aufteilen, die Matiti Girls und die Bunga Babes. Diese zweideutigen Namen findet besonders Moderator Daniel Aminati tierisch witzig und rollt vielsagend mit den Augen. Dann kommt der Punkt, an dem die meisten der Teilnehmerinnen schon wieder in den Flieger steigen wollen: Sie sollen ihr Gepäck reduzieren, das Team mit den leichtesten Rucksäcken gewinnt.

Reality Queens auf Safari

Gewitzt, wie die Damen sind, ziehen sie alle ihre Kleider übereinander und packen nur das Nötigste in ihren Rucksack. Schließlich gewinnen die Bunga Babes mit nur 19 Kilo eine Woche im Luxus-Camp. Die Matiti Girls werden in ein Basic-Camp kutschiert. Ihr Betreuer für die Woche ist Buschmann Gudu, der Textilallergikerin Micaela gleich suspekt ist: „Der Buschmann ist bisher der mit den wenigsten Klamotten – das geht ja gar nicht!“ Allerdings wird Micaela diesen Rückstand in den nächsten Tagen mehr als wettmachen.

  1. Seite 1: Reality Queens ekeln sich bei ProSieben vor dem Leben in der afrikanischen Wüste
    Seite 2: Frauen des Buschmanns sind entsetzt über Angebot von Micaela Schäfer

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Kommentare
23.08.2013
14:03
Reality Queens ekeln sich bei ProSieben vor dem Leben in der afrikanischen Wüste
von tierfreund61 | #2

Einfach nur peinlich , diese "Ladies".

23.08.2013
12:03
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2013-08-23 08:53
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