Patricia Blanco: "Walter hat einen Schalk im Nacken"

Die Zuschauer haben abgestimmt und Patricia Blanco aus dem Dschungelcamp gewählt. Sie musste ihre Sachen packen und folgt Angelina Heger nach deren freiwilligen Ausstieg aus dem Camp. Wie es Blanco ergangen ist, verrät sie im Interview.

Zwei weniger im Dschungelcamp: Nach dem freiwilligen Abgang von Angelina Heger entschieden die Zuschauer von "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!", dass auch Patricia Blanco das Camp verlassen muss. Im Interview mit der Nachrichtenagentur spot on news verriet sie, wie es ihr im Dschungel ergangen ist.


Wie geht es Ihnen nach Ihrem Dschungel-Abenteuer?


Patricia Blanco: Ich bin zwar ein bisschen traurig, aber mir geht es gut.


Wären Sie gerne noch länger geblieben? War es eine Enttäuschung, dass Sie als Erste unfreiwillig gehen mussten?


Blanco: Ja, auf jeden Fall. Es hat mir sehr gut gefallen. Als Erste zu gehen, ist, wie wenn man ein Spiel anfängt und gleich verliert. Ich hatte nicht vor, als Erste zu gehen. Aber ich habe auch viel gewonnen.


Was hat Ihnen am Camp so gut gefallen?


Blanco: Am besten waren die Atmosphäre und die Stimmung dort. Diesen Dschungel muss man einfach mal erlebt haben. Auch mit meinen Kollegen habe ich mich sehr gut verstanden. Und mir hat auch diese Erfahrung sehr gut gefallen, aufs Äußerste reduziert zu sein, keine Außeneinflüsse zu haben. Und dass man einfach zurechtkommen muss. Das haben wir ganz gut gemeistert.


Mit wem haben Sie sich am besten verstanden?


Blanco: Ich hab mich mit mehreren sehr gut verstanden: mit Walter, Sara, Tanja, Aurelio, auch mit Rolfe. Mit dem war ich viel zusammen, wir haben viel gemacht, geschwommen, abgewaschen, wir hatten unser tägliches Programm.


Haben Sie verstanden, dass Angelina freiwillig gegangen ist?


Blanco: Ich verstehe, dass es für so ein junges Mädel schwierig ist. Das zeigt ja auch, wie hart dieses Camp sein kann, wenn man es psychisch nicht erträgt. Für mich wäre aufgeben nichts. Aber ich habe sie ja gesehen, wie sie nur in der Hängematte lag und viel geweint hat und eigentlich gar nicht vorhanden war außer zu den Prüfungen. Und dann ist es wahrscheinlich auch besser, zu gehen.


Haben Sie sich im Camp als Aktivposten empfunden?


Blanco: Ich denke, ich war schon aktiv. Ich habe meine Hängematte wirklich nur benützt, um ein paar Stunden zu schlafen. Ich bin immer hin- und her gerannt.


Wer wird Dschungelkönig?


Blanco: Jörn wäre ein Kandidat, der hat sicher sehr gute Chancen. Walter polarisiert sehr stark. Es wird schwer für ihn, weil er als Bösewicht dargestellt wird - was er gar nicht ist. Vielleicht wird es aber auch Sara.


Wie ist Walter denn?


Blanco: Walter ist überhaupt nicht böse. Er hat einen Schalk im Nacken, den muss er manchmal ein bisschen einbremsen. Aber der Walter ist doch kein böser Mensch! Überhaupt nicht!


Auf was freuen Sie sich jetzt am meisten?


Blanco: Ich genieße jetzt erst mal mein Glas Champagner, habe Sushi gegessen, wieder Geschmack im Mund. Auf meine Mutter habe ich mich gefreut, die habe ich in die Arme geschlossen. Aber sonst gibt es gar nicht so viel im Moment: Ich wäre ja gerne dringeblieben.


Haben Sie die Schlagzeilen der vergangenen Tage über Sie schon gesehen: Es gab auch Medienberichte über finanzielle Angelegenheiten...


Blanco: Das sind Sachen, die der Vergangenheit angehören. Die wurden erledigt, das ist Schnee von gestern.

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