Matt LeBlanc: Darum wird es kein Wiedersehen mit "Friends" geben

Matt LeBlanc findet die Idee, die Kult-Serie "Friends" wieder aufleben zu lassen, zwar gut. Er glaubt aber nicht, dass das ein Erfolg werden würde. Dazu sei er zu alt, wie er jetzt in einer TV-Show erklärte.

Matt LeBlanc (47) findet die Idee einer Neuauflage der Kult-Serie "Friends" zwar gut, er glaubt aber nicht, dass das ein Erfolg werden würde. Der Schauspieler, der von 1994 bis 2004 als Joey Tribbiani in der Erfolgsshow zu sehen war, erklärte in der TV-Show von Meredith Vieira: "'Friends' ging über einen begrenzten Zeitraum im Leben, die Zeit nach dem College und bevor das wahre Leben anfängt. Niemand will Joey bei der Prostata-Prüfung sehen."

Eine genaue Vorstellung, was sein Seriencharakter von damals - ein häufig arbeitsloser Schauspieler - heute machen würde, hat er dennoch: "Ich glaube, er würde nach Kalifornien ziehen." Vielleicht habe er auch Kinder und sogar einen Job, ergänzt er.

In der vergangenen Woche hatte ein Sprecher des Schauspielers "Us Weekly" bestätigt, dass er und seine Freundin Andrea Anders sich nach acht Jahren getrennt haben. Im Moment promotet LeBlanc die vierte Staffel von "Epiodes", die Sitcom wurde von "Friends"-Erfinder David Crane kreiert.