Das aktuelle Wetter NRW 19°C
TV-Kritik

Lehrer am Limit - und Beckmann bei Talk zu Problemkids auch

23.08.2013 | 07:34 Uhr
Lehrer am Limit - und Beckmann bei Talk zu Problemkids auch
Reinhold Beckmann diskutierte über Lehrer am Limit und Problem-Schüler.Foto: Angelika Warmuth/dpa

Essen.  Unbelehrbare Raufbolde, undisziplinierte Störenfriede - für viele Lehrer wird der Schulalltag zum Alptraum. Der ARD-Talk von Reinhold Beckmann zum Thema „Lehrer am Limit - überforderte Lehrer und verlorene Bildungschancen“ hatte Potenzial - blieb jedoch oft oberflächlich und voller Schüler-Klischees.

Sie sind bockig, unkontrollierbar und haben keinerlei Respekt vor vermeintlichen Autoritätspersonen: Das sind die Kinder, mit denen Lehrer heutzutage zu tun haben. Kinder, die keine Disziplin haben, sich ständig widersetzen und nur das tun, auf das sie gerade Lust haben – wozu sinnvolles Lernen sicherlich nicht zählt.

Das ist die Alptraumvorstellung jedes Lehramtsstudenten Deutschlands ist aber auch ein Klischee, das sich durch realitätsferne, pseudo-dokumentarische Unterhaltungsserien im Fernsehen verselbstständigt hat. Die Vorstellung des Problemkinds scheint sich so sehr in den Köpfen verankert zu haben, dass sie nicht mehr hinterfragt wird, wenn über den Alltag an deutschen Schulen diskutiert wird – und auch die ARD-Talksendung „Beckmann“ scheiterte am Donnerstagabend daran, die Stereotype erfolgreich zu enttarnen als eine eben solche.

„Lehrer am Limit – überforderte Lehrer und verlorene Bildungschancen“ war das Thema, das die Gesprächspartner um den Moderator durch den Abend leitete. Zunächst lieferte eine Reportage der „Panorama“-Moderatorin Anja Reschke Perspektiven einer Hamburger Stadtteilschule. Eindrücklich schilderte Reschke ihre Erfahrungen, die sie in den acht Wochen der Dreharbeiten an der Schule gemacht hatte, in der sie unter anderem als Co-Lehrerin selbst mit den Kindern zu tun hatte.

Polemisierende Äußerungen bei Beckmann-Talk in der ARD

Der Zuschauer wurde konfrontiert mit Bildern von unbelehrbaren Raufbolden, undisziplinierten Störenfrieden, aber es waren auch durchaus sanft gezeichnete Portraits von den eher schüchternen, besonders hilfsbedürftigen Kindern zu sehen, die in Zeiten vor der Inklusion in einer Förderschule gelandet wären. Die Herausforderungen, denen sich Lehrer der modernen Inklusionsschulen stellen mussten, wurden nachvollziehbar und differenziert dargestellt.

Lesen Sie auch:

Gemeinsam statt getrennt: Ab dem Schuljahr 2014/2015 sollen Eltern behinderter Kinder entscheiden können, ob ihre Kinder an einer Regel- oder einer Förderschule unterrichtet werden. Noch im September diesen Jahres soll das Inklusionsgesetz durch den Landtag gebracht werden, betont die SPD-Fraktion.

Schade, dass so mancher Gast in Beckmanns Gesprächsrunde eher zu Polemisierungen neigte, als die tieferliegenden Probleme des gesellschaftlichen Wandels zu benennen. „Wir haben auch unsere Kevins“, urteilte da in etwa der Emdener Gymnasiallehrer und Jurist Günther Hoegg. „Eltern erziehen heute anders: Kevin weiß, dass Grenzen verhandelbar sind.“ Klare Disziplinierung und gezielte, rasch ergriffene Sanktionsmaßnahmen seien im Unterricht notwendig, so Hoegg. „Die Lehrer müssen schneller durchgreifen und nicht so viele Ermahnungen geben. Die Schüler müssen wissen, dass ihre Aktionen Konsequenzen haben.“

Die Gelsenkirchener Lehrerin Betül Durmaz bewies derweil einen präziseren Blick auf die soziale Situation, in der sich viele der sogenannten „Problemkinder“ befinden. Dass viele Eltern überfordert seien mit ihren Kindern, dass sie häufig ohne Arbeit und die Sprösslinge die einzigen in der Familie sind, die einen geregelten Tagesablauf haben, spiegele sich im Verhalten der Kinder im Unterricht wieder, so Durmaz. Viele erkennen nicht, dass zu Schule gehen wichtig ist, weil ihre Eltern den strukturierten Lebensalltag nicht vorleben können. Deshalb sei die Beziehungsarbeit der Lehrer mit den Schülern ein zentraler Punkt, an dem gearbeitet werden müsse.

Seltene Lösungsansätze für Problemsituationen an Schulen

Aus ihrem Alltag an der Malteserförderschule in Gelsenkirchen schilderte Durmaz Lösungsansätze für problematische Unterrichtssituationen. Ähnlich wie bei der in der Reportage gezeigten Schule gibt es dort einen Trainingsraum, in den Schüler geschickt werden, wenn die Situation im Unterricht mal eskaliert. Dann sprechen sie mit unbeteiligten Lehrern, die das eigentliche Problem ergründen, um später gemeinsam mit dem betroffenen Lehrer eine Verhaltensweise zu finden, die für beide Seiten angenehm ist – ganz diplomatisch. Und schwierige Kinder gebe es viele, berichtete Durmaz.

Lesen Sie auch:
Beckmann macht ARD-Geschacher um TV-Talks ein Ende

Das Erste hat ein Luxusproblem: Fünf Talksshows pro Woche sind zu viel, die Themen gleichen sich zu oft. Reinhold Beckmann hatte keine Lust auf das Geschacher um die Gesprächskreise. Der Moderator wirft die Brocken hin, 2014 ist Schluss mit seinem Talk am Donnerstagabend.

Dass viele Lehrer unter den steigenden Anforderungen im Schulalltag zu leiden haben, wurde als Leitmotiv der Sendung immer wieder aufgegriffen. Dabei wurde deutlich, wie vielschichtig die Problematik der Lage ist, in der sich das Bildungssystem im Allgemeinen befindet. Immer größer werdende Klassen, zu wenig personelle Ressourcen, ein zu akademisch orientiertes Studium, gleichzeitig ein unzureichendes Qualitätsmanagement unter den Lehrern selbst und das große Problem der allzu häufig fehlgeschlagenen Kommunikation von Lehrern und Eltern waren nur einige der Themen, die für sich allein genug Potential hätten, eine abendliche Diskussionsrunde mit Gesprächsstoff zu versorgen.

Demnach blieben auch die Lösungsansätze häufig pauschal und oberflächlich, wenn beispielsweise der Bildungsexperte der OECD, Andreas Schleicher, einen weiteren Vergleich mit dem skandinavischen Schulsystem anstrengte, dessen auch Beckmann selbst schließlich überdrüssig wurde.

Der Respekt vor Autoritätspersonen fehle heute an Schulen

Durmaz‘ Einschätzung, dass der direkte Austausch mit den Kindern die unmittelbare Unterrichtssituation nachhaltig positiv beeinflussen könne, teilte auch Kai Stöck, Schulleiter der in der Reportage portraitierten Hamburger Stadtteilschule. Es sei wichtig, eine Beziehung zu den Schülern aufzubauen: Denn der natürliche Respekt vor Autoritätspersonen, da pflichtete auch Anja Reschke bei, sei heutzutage keine Grundlage mehr, auf die Lehrer zurückgreifen können. Diplomatie, Verhandlungsbereitschaft ist es, was die Lehrer am meisten brauchen, dieser Tenor setzte sich schließlich in der Gesprächsrunde durch.

Lesen Sie auch:
Richard David Precht will die Schule revolutionieren

Ein „Casting“ für gute Lehrer, eine Aufteilung der Schule in Lernhäuser wie bei bei Harry Potter in Gryffindor und Slytherin: Richard David Precht wünscht sich eine „Revolution“ an den Schulen. Das jetzige System sei veraltet, sagt er im Interview – und „schräg“.

Dass es auch Fälle gibt, in denen alle Mühe verloren scheint, in denen sich wiederspiegelt, dass rund 30 Prozent aller Lehrer in Deutschland an Schlafstörungen leiden, schien den Gesprächspartnern selbstverständlich – kaum Beispiele von hoffnungslosen Fällen wurden tatsächlich angesprochen. Und doch reagierte niemand überrascht, als Betül Durmaz berichtete, sie habe einmal einen Schüler verklagen müssen, wegen öffentlicher Beleidigung. Nicht um ihn zu disziplinieren (dies sei ohnehin nicht möglich gewesen, deutete sie an), sondern um ein Zeichen zu setzen, dass sich Lehrer nicht alles gefallen lassen müssen.

Zum Schluss präsentierte Reinhold Beckmann beim ARD-Talk einen Beitrag über eine Göttinger Inklusionsschule, in der anscheinend alles ganz paradiesisch funktioniert – aus der mit dem Deutschen Schulpreis prämierten IGS kamen die Schülerinnen Shari und Linda ins Studio, um den Gästen mal zu erklären, wie es richtig geht. Damit endete die Sendung wiederum auf einem reichlich oberflächlichen Niveau, das dem titelgebenden Thema kaum gerecht wurde: Dass sich im Zentrum der Problematik ein ganzer Knoten von politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Fragestellungen befindet, wurde zwar ansatzweise gestreift, doch eine gewissenhafte Analyse wurde nicht gewagt.

Eva Hieber


Kommentare
23.08.2013
14:45
sorry, liebe Kommentatoren...
von der_alte_Jobst | #7

Sie suchen an den falschen Stellen nach den Ursachen.

Dieses ganze hat System und ist akribisch vorbereitet. Das definierte Ziel ist "Konsumieren ohne zu denken". Hier arbeiten schwarz-gelb, der RTL-Konzern und die Bildzeitung ganz gezielt Hand in Hand.

Es gibt zwei Schienen: die schon aus der Schule sind, werden durch das Privatfernsehen und die Boulevardpresse ganz gezielt verblödet. Das ist aber sehr aufwändig. Deshalb ist es viel einfacher, schon in den Schulen zu beginnen, damit möglichst viele gar nicht erst, auch nur ansatzweise, anfangen zu denken.

Liebe Leute, dieses sind keine Phantastereien, so utopisch das auch klingen mag. Schaut euch auf Youtube Georg Schramm mit seinem Beitrag "Volksverblödung" an. Und dann macht ganz einfach mal folgendes: setzt diese Thesen mal als richtig und schon bekommen unglaublich viele Dinge um uns herum einen Sinn und zwar den wahren......

2 Antworten
Lehrer am Limit - und Beckmann bei Talk zu Problemkids auch
von xxyz | #7-1

Da glaube ich doch lieber an den eigenen Willen.
Mit der Globalisierung, Vernetzung etc. hat jeder die Chance, sich selbständig zu entwickeln. Das funktioniert auch ohne viel Geld, wobei Geld viele Sachen erleichtert.

Man muss die Chance nur nutzen und sich nicht im "Zombie"-Modus schalten und versorgen lassen.

Lehrer am Limit - und Beckmann bei Talk zu Problemkids auch
von Reddot | #7-2

Stimme zu 100 Prozent zu. Die Massenmedien werden von einem Inhalt geprägt, der aus unserer Gesellschaft eine verblödete Masse formt. Ob gezielt oder nicht, das mag ich nicht beurteilen. Auffällig finde ich aber, dass niemand etwas dagegen unternimmt. Ohne RTL und Co. hätten wir die Problematik an den Schulen nicht. Hier wird nur das Verhalten an den Tag gelegt, das am Nachmittag und Abend unter Duldung der nichts hinterfragenden Eltern via Mattscheibe konsumiert wird.

23.08.2013
14:33
Lehrer am Limit - und Beckmann bei Talk zu Problemkids auch
von Scotty25 | #6

Häufig wird bei der Argumentation die Macht der Aufsichtsbehörde, nämlich in NRW die fünf Regierungspräsidenten, nicht ausreichend erwähnt. Diese haben schon manchen Direktor und manche Schulen gestoppt, notwendige Sanktionen gegen renitente Schüler zu ergreifen, sodaß auch die anderen Schüler sich wundern, das so wenig passiert. Die dort tätigen Juristen sind überwiegend ängstlich und raten den Schulen oftmals von Maßnahmen ab, die dringend notwendig sind. Damit fallen diese beamteten Juristen genaugenommen den Eltern, Lehrern und lernwilligen Schülern in den Rücken und verstecken sich erfolgreich im Dickicht der Bürokratie in den regierungspräsidien.

1 Antwort
Lehrer am Limit - und Beckmann bei Talk zu Problemkids auch
von xxyz | #6-1

Aktion ist immer mit Arbeit verbunden.

Die Aufsicht und Steuerung funktioniert doch auch in anderen Bereichen nicht. Wie lässt sich sonst die Ausbeutung im großen Stil erklären.

23.08.2013
12:59
Lehrer am Limit - und Beckmann bei Talk zu Problemkids auch
von xxyz | #5

Wer erzieht eigentlich die Eltern?
Es sind doch zu viele Probleme, die vom Elternhaus in die Schulen geschleppt werden.
Der Staat, der Kinder und auch viele Eltern fast ohne Gegenleistung finanziert, darf erwarten, dass zumindest ein strukturierter Tag vorgelebt wird.

Hier muss das Fordern wieder stärker berücksichtigt werden.

Es gibt nur immer Argumente, warum man als Elternteil etc. etwas nicht machen kann.

23.08.2013
12:37
Lehrer am Limit - und Beckmann bei Talk zu Problemkids auch
von Juelicher | #4

Aus falsch verstandener Humanität hat man in den letzten Jahrzehnten fast alle Sanktionsmöglichkeiten (einschl. körperlicher Züchtigungen) aus der Pädagogik verbannt. Laissez-faire Erziehung hat zunehmend Einzu gehalten.
Gleichzeitig hat man nicht nur eine beträchtliche Zuwanderung (ohne die notwendigen flankierenden Maßnahmen) in das Land toleriert, sondern auch das Auseinanderdriften der Gesellschaft, Arbeitslosigkeit, prekäre Beschäftigungsverhältnisse etc. Gesellschaftliche Probleme, die in den 60er oder 70er Jahren kaum vorhanden waren, haben als Folge dramatisch zugenommen.
Die Situation - sicherlich nicht in allen - aber in vielen Schulen ist dann folglich die Konsequenz. Ich würde mich auch wundern, wenn es anders wäre.


23.08.2013
11:44
Lehrer am Limit - und Beckmann bei Talk zu Problemkids auch
von Edelhartzer | #3

diese überbezahlten Durchhänger sollen weniger jammern und endlich mal arbeiten. Aber zum Glück sind ja noch Ferien...

3 Antworten
Lehrer am Limit - und Beckmann bei Talk zu Problemkids auch
von Zecke | #3-1

Neidisch?
Dann ergreifen Sie als "Edelharzer" die Chance als Quereinsteiger!

Edelhartzer
von Zecke | #3-2

Das "t" wollte ich Ihnen nicht vorenthalten!

Lehrer am Limit - und Beckmann bei Talk zu Problemkids auch
von Edelhartzer | #3-3

Neidisch? Auf Geringqualifizierte? Jetzt nicht wirklich...

23.08.2013
10:52
Schule - Lernen - Leistung
von Schorsch_MCMLX | #2

Das war mal der Dreisatz, der Deutschland zur Weltklasse geführt hat. Heutzutage findet man diese drei Worte zusammen nicht mal mehr in einem Artikel, geschweige denn in einem Satz zum Thema Schule.
Inzwischen erreicht die erste Generation irgendwie "verhaltensauffälliger" Schüler die Unis. Das reicht vom Auspacken von 1.5l-PET-Flaschen zu Beginn einer 2h-Klausur bis zum Verwandeln von Bibliotheken in Basare, wo unter lautstarker Einbindung zahlreicher nicht Anwesender Kommilitonen per Notebook oder Smartphone Übungsaufgaben angegangen werden. In der betreffenden Klausur fallen dann natürlich alle diese "schrägen Vögel" durch. Auch in religiösem Wahn begangene Sachbeschädigungen werden nicht mit der sofortigen Exmatrikulation geahndet, nein, ganz im Gegenteil, man entschuldigt sich für die "Versuchung"... da ahnt man, warum der Sohn unserer amtierenden Ministerpräsidentin in Kanada studiert... obwohl NRW das Bundesland mit der höchsten Uni-Dichte ist: aus dem soll ja was werden.

23.08.2013
08:48
Nicht nur Schüler...
von Piratig | #1

Bis vor fünf Jahren habe ich Lehramt studiert, die Vorbereitungen im Studium waren unpassend, vollkommen realitätsfern und vor allem utopisch… Hinzu kam ein Praktikum an einer Gesamtschule in Dortmund, mit gemischten sozialen Schichten. Hier wurden mir die Augen geöffnet: es sind nicht nur die Schüler, die viel zu diskussionsfreudig sind und immer wieder auf Konfrontationen aus sind. Natürlich versuchen sie das, wenn der Lehrer ein Waschlappen ist. Und das waren diese Lehrer. Polemik trifft es ganz gut, wenn er genervt im Lehrerzimmer sitzt und seinen Praktikanten erzählt, wer als nächstes eine 6 schreiben wird. Wieso tut er dann icht was dagegen? Wieso ist er so mies vorbereitet worden?
Aber es ist so leicht, es immer auf die bösen Schüler und deren Eltern zu schieben… Hier kommen zwei Fronten zusammen und es reicht nicht, wenn man an einer herumwerkelt!

Gut dass ich noch die Kurve bekommen habe und nun artig an einem Schreibtisch arbeite. So wie dieser lehrer wollte ich nicht werden

4 Antworten
Lehrer am Limit - und Beckmann bei Talk zu Problemkids auch
von matschuk | #1-1

Amen!

Lehrer am Limit - und Beckmann bei Talk zu Problemkids auch
von kopfhoch | #1-2

Wenn Sie in Ihrem derzeitigen Beruf am Schreibtisch ein lieber Mensch sind, dann wären Sie es auch als Lehrer geworden. Ein Praktikum, ein Studium und ein Referendariat hätten Sie als Person nicht verändert. Und so gibt es viele liebe und gute Lehrer. Wenn Ihre Kollegen am Schreibtisch die Händer über dem Kopf zusammenschlagen, wenn Sie im Büro erscheinen, dann mag es wahrscheinlich besser gewesen sein, nicht Lehrer zu werden. Dafür gibt es ja Praktika - um rechtzeitig zu erkennen, dass man sich anders orientieren sollte.

Lehrer am Limit - und Beckmann bei Talk zu Problemkids auch
von Zecke | #1-3

Sie haben nicht die "Kurve gekriegt", sondern die Flucht ergriffen!
Sie hätten auch die Chance ergreifen können, ein guter Lehrer zu werden.
Vermutlich haben Sie in Ihrem Praktikum auch gesehen, dass der Lehrerjob kein anstrengungsfreier Traumberuf ist.
Es ist vielmehr ein Knochenjob, wenn man sich wirklich intensiv um jeden Schüler kümmert.

Lehrer am Limit - und Beckmann bei Talk zu Problemkids auch
von Edelhartzer | #1-4

"Zecke" erscheint als Lehrer leicht überfordert. Aber die Pension kassiert er trotzdem gern ;-)

Aus dem Ressort
"Wasser für die Elefanten" - Christoph Waltz macht Zirkus
ARD-Sommerkino
"Wasser für die Elefanten" beeindruckt Schauwerte. Der Kino-Film entführt sein Publikum in eine nostalgische Zirkuswelt. Was den Leinwand-Streifen im Ersten wirklich sehenswert macht, ist Christoph Waltz. Als Zirkusdirektor ist er selbst in einer Dreiecksbeziehung der Zampano.
RTL muss „Stern TV“ wieder ins Programm nehmen
RTL
Nach knapp zwei Wochen Boykott muss RTL die Sendungen "Stern TV" und "Spiegel TV" wieder ins Programm nehmen. Das hat die niedersächsische Landesmedienanstalt am Montag beschlossen. RTL spielt bei der Umsetzung allerdings auf Zeit.
Neheimer Streetdancer träumen vom Finale bei Got to Dance
Got to Dance
Die „Danceroom-Streetdance-Group“ steht bei der deutschen Fernseh-Tanz-Castingshow „Got to Dance“ im Halbfinale. Bis zu diesem Ziel war es für die Hobby-Tänzer ein harter Weg. Doch das Training hat sich gelohnt. Ali Chopan, der seit Juli die ehemalige Tanzschule Thiele in Neheim übernommen hat, ist...
Udo Jürgens rechnet mit nächstem ESC-Finale in Wien
Song Contest
Mit Conchita Wurst auf der Bühne? Udo Jürgens wäre sofort dabei. Das Finale des nächsten Eurovision Song Contests in Österreich wird seiner Meinung nach an Wien vergeben. Jürgens war 1966 erster aus der Alpenrepublik stammender Sieger des Wettbewerbs.
Frauenheld und Gazellenjäger - Indiens Superstar Salman Khan
Bollywood
Salman Khan ist Indiens wohl bekanntestes TV- und Filmgesicht, Blockbuster sind mit ihm beinahe garantiert. Doch in den Zeitungen steht der Superstar meist aus anderen Gründen: verlassene Frauen, Schlägereien und Gerichtsprozesse begleiten den Superstar im Privaten.
Umfrage
Die Ebola-Seuche breitet sich in Westafrika weiter aus. Ein erster Patient könnte möglicherweise in Hamburg behandelt werden. Macht Ihnen Ebola Sorgen?

Die Ebola-Seuche breitet sich in Westafrika weiter aus. Ein erster Patient könnte möglicherweise in Hamburg behandelt werden. Macht Ihnen Ebola Sorgen?

 
Fotos und Videos
Glaskasten für Galileo angeliefert
Bildgalerie
TV-Experiment
The Voice Kids
Bildgalerie
Unterhaltung
Alle 26 Platzierungen
Bildgalerie
ESC 2014
Conchita für Österreich
Bildgalerie
ESC 2014