Konny Reimann kürt bei RTL 2 den "Heimwerkerkönig"

"Nicht träumen, sondern machen" ist das Lebensmotto von Konny Reimann.
"Nicht träumen, sondern machen" ist das Lebensmotto von Konny Reimann.
Foto: RTL II / Kathrin Kraus
In der neuen RTL-2-Doku-Soap "Der Heimwerkerkönig" treten drei Hobby-Handwerker gegeneinander an. Was die Fans erwartet, erklärt Reimann im Interview.

Essen.. Deutschlands berühmtester Auswanderer meldet sich im TV zurück: Konny Reimann. In der neuen RTL-II-Doku-Soap "Der Heimwerkerkönig - Mit Konny Reimann" (5. Januar, 21:15 Uhr) treten drei Hobby-Handwerker und ihre Familien im Kampf um die Krone an und müssen vor Konny Reimann beweisen, welches Geschick in ihnen steckt. Was Reimann von seinen Kandidaten erwartet und wann der Wahl-Texaner selbst sein handwerkliches Talent entdeckt hat, erklärt er im Interview mit der Nachrichtenagentur spot on news.


Herr Reimann, 2015 hat gerade erst begonnen, welche Ziele haben Sie sich für das neue Jahr gesetzt?


Konny Reimann: In unserem Haus auf Konny Island gibt es noch die ein oder andere Baustelle: Ein Carport, ein neues Wohnzimmer, ein Technikraum,... - da ist noch einiges zu tun. Außerdem planen wir eine Rundreise mit unserem Greyhound-Bus durch Deutschland und Südfrankreich.


Welche Vorsätze brechen Sie jedes Jahr?


Reimann: Keine. Da ich nie Vorsätze fasse, kann ich sie auch nicht brechen.


Ab dem 5. Januar sind Sie auf der Suche nach dem "Heimwerkerkönig" bei RTL II zu sehen - was macht einen guten Heimwerker aus?


Auswanderer Reimann: Eine durchdachte Vorbereitung ist die halbe Miete! Außerdem sind gutes Arbeitsmaterial und hochwertiges Werkzeug unerlässlich. Beim "Heimwerkerkönig" war es mir wichtig, dass die Kandidaten die anfallenden Aufgaben sinnvoll auf alle Familienmitglieder verteilen und die Abläufe sowie die einzelnen Arbeitsschritte sinnvoll geplant haben.


Wann haben Sie selbst Ihr Talent im Heimwerken entdeckt?


Reimann: Ich bin schon immer Handwerker! Mit 8 oder 9 Jahren hatte ich bereits meine eigene kleine Handwerkerecke, in der ich gesägt und Sachen bearbeitet habe.


Was war das Schönste, was Sie je gebaut haben?


Reimann: Unser Haus hier auf Konny Island, mit Leuchtturm und allem Drum und Dran.


Was ging am katastrophalsten daneben?


Reimann: Ich habe mir mal auf einen Pick-up eine Aufsatzkabine gebaut. Die war eindeutig zu massiv und das Auto damit klar überladen. In der Zeit ist mir öfter mal die Achse gebrochen - aber ich hatte ja immer Ersatzteile dabei.


Welche Träume möchten Sie sich noch erfüllen?


Reimann: Ich träume nicht, ich mache einfach! Viele Leute haben einen Traum, und dabei bleibt es, sie setzen ihre Träume nicht um. Das ist der große Unterschied: Wir machen einfach. (obr/spot) (SpotOn)