Julian F. M. Stoeckel: "Wir werden viele Zicken im Dschungelcamp sehen"

Das RTL-Dschungelcamp steht in den Startlöchern. Elf mehr oder weniger prominente Kandidaten wagen sich in das Abenteuer in Australien. Julian F. M. Stoeckel gehörte im letzten Jahr zur Truppe und wagt im Interview eine erste Prognose für das Dschungelcamp 2015.

Als Julian F. M. Stoeckel 2014 ins Dschungelcamp zog, kannten ihn nur die wenigsten. Heute ist der Designer, Entertainer und Schauspieler unter anderem in der RTL-Serie "Berlin Models - Unser Leben, unser Traum" zu sehen. Warum sich sein Ausflug ins Dschungelcamp gelohnt hat, was er von den aktuellen Campbewohnern hält und welche Tipps er den elf Promis mit auf den Weg geben will, erklärt er im Interview mit der Nachrichtenagentur spot on news.


Ein Jahr ist Ihr Dschungelabenteuer mittlerweile her. Bereuen Sie es rückblickend, dabei gewesen zu sein?


Julian F.M. Stoeckel: Je ne regrette rien! Ich bereue nichts. Durch meine wunderbare Agentur und eine tolle Vorbereitung auf das Dschungelcamp habe ich es sehr gut machen können und hatte natürlich auch großes Glück, dass mich sowohl der Sender als auch die Zuschauer sehr mochten. Du kannst dich auf alles Vorbereiten. Aber du weißt nie zu 100% wie du ankommst und das ist genau das Spannende und wahnsinnig Aufregende an diesem Format.


Hat es Ihnen im Nachhinein mehr genutzt oder geschadet?


Stoeckel: Es hat mir im Nachhinein überhaupt nicht geschadet. Schaden kann es nur dem, der es nicht zu nutzen weiß. Das Dschungelcamp ist neben Fußball, Tatort und Traumschiff eines der erfolgreichsten TV-Formate im deutschsprachigen Raum. Das sollte man zu schätzen und zu verstehen wissen.


Haben Sie noch Kontakt zu Ihren ehemaligen Mitstreitern?


Stoeckel: Ja, ich habe noch regen Kontakt! Ich bin sehr gut befreundet mit Tanja Schumann, Corinna Drews, Larissa Marolt, Winfried Glatzeder und Mola Adebisi. Wir waren eine tolle Mannschaft.


Schauen Sie sich die neue Staffel an?


Stoeckel: Natürlich schaue ich mir die neue Staffel an. Das Dschungelcamp ist ab jetzt ein Teil meiner beruflichen Karriere und damit werde ich mich immer auseinander setzen. Es wäre ja auch sehr blöd, wenn ich es nicht tun würde, oder?


Wie finden Sie die neuen Kandidaten?


Stoeckel: Wenn ich die neuen Kandidaten betrachte, kann ich nur meine vier Favoriten nennen und werde mich auch, so gut ich kann, für sie stark machen: Rolf Scheider, Maren Gilzer, Rebecca Siemoneit-Barum und Jörn Schlönvoigt.


Sind Sie auch der Meinung, dass die Starpower in diesem Jahr eher bescheiden ausfällt?


Stoeckel: Meine vier Favoriten sind großartige Kandidaten! Über die anderen Kandidaten möchte ich ehrlich gesagt nicht so viele Worte verlieren; weil: Wir sprechen ja über Starpower.


Wer wird für den meisten Gesprächsstoff sorgen?


Stoeckel: Es gibt ja in diesem Jahr eine große Auffälligkeit. Da wir es in dieser Staffel mit einer sehr großen Anzahl von Selbstdarstellern zu tun haben, glaube ich, dass es genau unter diesen Kandidaten großen Gesprächszündstoff geben wird. Sie werden sowohl das Leben der anderen Camper zur Hölle machen als auch die Nerven der Zuschauer strapazieren.


Wer wird den Platz als Dschungel-Zicke einnehmen?


Stoeckel: Ich weiß gar nicht, wo ich da anfangen soll. Ich glaube, dass wir sehr viele Zicken im Camp haben werden. Angefangen von Angelina Heger, Tanja Tischewitsch, Patricia Blanko, Walter Freiwald, Aurelio Savina usw. usw. usw. Auweija!


Und wer dürfte Ihrer Meinung nach die Camp-Mutti werden?


Stoeckel: Ich denke, dass Rolf Scheider und Maren Gilzer in ihrer inneren Mitte ruhen werden und versuchen, den ganzen Hühnerhaufen zusammenzuhalten.


Wer wird der neue Dschungelkönig?


Stoeckel: Ich hoffe Rolf Scheider oder Maren Gilzer.


Was wollen Sie den Kandidaten mit auf dem Weg geben?


Stoeckel: Mein bester Tipp ist: Sei du selbst und verstell dich nicht! Damit gehst du einen sehr guten Weg: Aufrichtigkeit, Authentizität und Ehrlichkeit sind auf diesem Wege wichtige Bausteine.


Ab wann merkt man eigentlich nicht mehr, dass da Kameras sind?


Stoeckel: Ich habe es immer gemerkt, aber ich habe mich nicht mehr darum gekümmert.