"Homeland"-Star findet seine US-Kollegen selbstbewusster

Numan Acar spielt in der vierten "Homeland"-Staffel einen Terroristen, der von der CIA gejagt wird.
Numan Acar spielt in der vierten "Homeland"-Staffel einen Terroristen, der von der CIA gejagt wird.
Foto: dpa
Numan Acar, deutscher Darsteller in der Serie "Homeland", schwärmt von seinen US-Kollegen. Ihre Arbeitsweise sei entspannter und motivierter.

Berlin.. Der deutsche Darsteller Numan Acar findet US-Schauspieler selbstbewusster als ihre deutschen Kollegen. "Bei den Amerikanern ist so eine Entspanntheit und so ein Selbstbewusstsein da - das fehlt hier oft. Teilweise schämt man sich hier sogar, Schauspieler zu sein", sagte der Bösewicht aus der Agentenserie "Homeland" der deutschen Ausgabe des "Playboy". In den USA "machen sie diesen Job, weil sie ihn lieben. Das ist sehr positiv und angenehm."

Numan Acar hat jetzt einen Namen in Hollywood

Acar ("Kokowääh", "Schutzengel") spielt in der vierten "Homeland"-Staffel, die derzeit bei Kabel eins läuft, einen Terroristen, der von der CIA gejagt wird. Er selbst sei froh, den Sprung nach Hollywood geschafft zu haben. "Millionen von Menschen sehen deine Leistung, du hast in der Branche jetzt einen Namen." Er wolle aber weiter Drehbücher schreiben, sagte der in Berlin lebende Schauspieler dem Magazin. (dpa)