Freiwald als Freiwild: Kalkofe attackiert das Dschungel-Ekel

Was immer auf dem Bildschirm passiert, ist vor Oliver Kalkofes Spott nicht sicher. Zur Zeit passiert vor allem: Walter Freiwald im Dschungelcamp. Kalkofe macht in einem Interview kurzen Prozess. "Wenn er ein Gehirn hätte, hätte er eine Gehirnerschütterung kriegen können", sagt er über den Camper.

"Wer Wind sät, wird Sturm ernten": Im Dschungelcamp macht Ex-TV-Moderator Walter Freiwald (60) gerade mächtig Wind. Einen ordentlichen Beitrag zum heraufziehenden Shitstorm hat nun der scharfzüngige Oliver Kalkofe (49, "Kalkofes Mattscheibe") geleistet. In einem Interview mit dem Sender Radio Energy hat der Spaßvogel jetzt genüsslich eine sarkastische Tirade gegen Freiwald abgefeuert. Als "König der Herzen", "Mischung aus Norman Bates und Chucky, der Mörderpuppe" und, rein optisch, "unehelichen Sohn von E.T. und Gollum" bezeichnete Kalkofe Freiwald.

Und das war erst der Anfang. Denn besonders angetan hatte es Kalkofe die gewisse Wehleidigkeit, mit der Freiwald seinen Aufenthalt im TV-Dschungel begonnen hatte. In einer schwierigen Zeit, komme ein Mann "wie Walter, der für uns alle so leidet" gerade recht, ätzte der Spaßvogel: "Er musste ohne Einlagen laufen, er wurde von einer Killerqualle fast totgebissen, und er hat sich den Kopf am Heli gehauen. Wenn er ein Gehirn hätte, hätte er eine Gehirnerschütterung bekommen können", sagte Kalkofe, und teilte seine größte Anerkennung: "Ich weiß nicht, wieviel ein Mensch leiden kann."

Beunruhigen konnte Kalkofe in seinem verbalen Blutdurst nur ein durchaus denkbares vorzeitiges Aus für Freiwald. "Aurelio hat ja schon gedroht, 'wenn Walter das Messer nimmt, wird er stillgelegt'. Da habe ich Angst vor", meinte er. Gleichwohl sei die schlimmste Gefahr schon abgewendet: "Er hat ja am ersten Tag schon gemeint, dass er rausgeht. Das wäre dann ein 'Viertel-Wendler' gewesen."

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