Einschaltquote mit HD-Fernsehen noch ungenauer
15.02.2010 | 17:18 Uhr 2010-02-15T17:18:00+0100
Essen.Mit der Einführung von hochauflösendem HD-TV wird die Fernsehquote noch ungenauer. Der Grund: Nicht alle HD-Haushalte können ausgewertet werden. Dabei liefern ohnehin nur 13.000 Zuschauer die Quote für 72 Millionen Menschen.
5600 Haushalte mit 13.000 Personen liefern in Deutschland die Basis für die Fernsehquote. Das klingt nicht gerade viel. Zuschauerverhalten und Marktanteile werden hochgerechnet auf 72 Millionen Menschen.
Mit der Einführung des hochauflösenden HD-Fernsehens werden die Zahlen noch ungenauer. Denn obwohl mittlerweile sieben der acht Vollprogramme eigene hochauflösende Fernsehsender betreiben, können nicht alle HD-Haushalte von der Arbeitsgemeinschaft Fernsehforschung (AFG) ausgewertet werden.
„Wir haben mit der Messtechnik ein Problem“, sagt Bernhard Engel, Sprecher der technischen Kommission der AGF. Engel schätzt, dass in Deutschland sieben bis zehn Prozent der Haushalte HD-Geräte nutzen. Etwa drei Prozent der Haushalte könnten von der AGF zurzeit nicht erfasst werden. Eine exakte Quotenmessung ist nicht möglich. Oder andersherum: Die Sender können nur geringe Zuschauerzahlen benennen.
22:16
Kaffeesatzlesen ist bestimmt genauer bei dem miesen Fernseh Programm .Wer interessiert sich überhaupt für solchen Blödsinn ????
19:40
Jau.
1Person als Gradmesser für ~ 5538
^^
BWG
19:25
Nee
16:52
Interresiert irgendwen die Quote für den Quatsch der auf den Kanälen läuft ?