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Deutschlands Höhen und Tiefen beim „Eurovision Song Contest“

24.02.2016 | 07:09 Uhr
2011 fand der ESC in Düsseldorf statt. Stefan Raab und Lena Meyer-Landrut hatten den Wettbewerb erfolgreich nach Deutschland geholt.Foto: imago stock&people

Berlin.  Für Deutschland traten die unterschiedlichsten Musiker beim ESC an. Von Glitzer bis Burlesque – diese Auftritte bleiben in Erinnerung.

Erst sollte es Xavier Naidoo werden, nach Protesten folgte der Rückzug seitens des Norddeutschen Rundfunks als federführender Sender. Also alles auf Anfang. Zehn Musiker und Bands buhlen dieses Jahr um das deutsche Ticket zum „Eurovision Song Contest“ (ESC). Und unterschiedlicher könnten die Teilnehmer nicht sein.

ESC-Urgestein Ralph Siegel ist wieder dabei und hat für Laura Pinski den Song „Under The Sun We Are One“ komponiert. Bei einem Sieg im Vorentscheid wäre es Siegels 25. ESC-Teilnahme und auch die letzte, wie er ankündigt hat. Dann gibt es noch die Teilnehmerin einer Castingshow, eine Schlagersängerin, den Weltverbesserer, gregorianische Chorgesänge oder Bombastrock.

Die Teilnehmer beim ESC-Vorentscheid

Ein bunt gemischtes Teilnehmerfeld also. Wer am Donnerstag den Vorentscheid gewinnt, darf im Mai zum 61. „Eurovision Song Contest“ nach Stockholm fahren. Und er oder sie tritt in große Fußstapfen. Zweimal konnte Deutschland bereits den Song Contest gewinnen, zuletzt 2010 mit Lena Meyer-Landrut. Doch auch andere Auftritte werden für immer in Erinnerung bleiben – die lustigen und vor allem die peinlichen. (jha)

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2016-02-24 07:09
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