ARD feiert 25 Jahre „Großstadt-Revier“
07.03.2011 | 14:20 Uhr 2011-03-07T14:20:00+0100
Hamburg. Der Vorabend der ARD zaubert Koordinator Frank Beckmann nicht unbedingt ein Lächeln ins Gesicht. Nur das „Großstadtrevier“ läuft und läuft und läuft. Zum 25-jährigen Jubiläum gibt es den Krimi in XXL.
Der neue ARD-Vorabendkoordinator Frank Beckmann hat mehr Regionalkrimis versprochen. Doch das Projekt braucht seine Zeit. Deshalb gibt er dem geneigten Publikum mit einem Rückgriff auf die Vergangenheit einen Vorgeschmack auf die Zukunft.
Zum 25-jährigen Serienjubiläum des „Großstadtreviers“ veranstaltet die ARD vom 19. April an sechsmonatige Festspiele mit den besten Folgen des kultigen Kiez-Krimis von Altmeister Jürgen Roland.
Das Erste präsentiert – zusätzlich zum gewohnten Montagstermin – dienstags um 18.50 Uhr 25 ausgewählte Episoden aus 25 Jahren. Mit dem Ausruf „Mensch, der Bulle ist ‘ne Frau“ fing die Vorstadt-Serie an: So hieß die Premierenfolge am 16. Dezember 1986, damals noch im Dritten des NDR. Frauen im Polizeidienst waren in den 80er Jahren noch etwas Ungewöhnliches. Und so sorgt die junge Polizistin Ellen Wegener (Mareike Carrière) an der Seite von Hauptwachtmeister Richard Block (Arthur Brauss) im „Großstadtrevier“ für Aufsehen. Bei dem Rückblick darf der Einstieg von Jan Fedder als Dirk Matthies (Folge 37: „Der Neue“) nicht fehlen.
18:04
Großstadtrevier schaut jung und alt :-) die, ich sage schon fast, einzige Serie, die man gerne sehen kann. Ok Simpsons sind sonst gut, danach hörts aber schon auf, sowohl im Zwangsabgaben-TV als auch im Werbung-TV
17:11
Tja Herr ARD-Koordinator, schon mal darüber nachgedacht, daß z.B. die Drehbücher für verbotene Liebe oder Marienhof (wird ja abgesetzt) Schwachsinn und völlig unglaubwürdig sind? Beim Großstadtrevier sind wenigstens die Darsteller glaubwürdig.