Christian Ulmen: Preisverleihungen sind "Scham-Festspiele"

Christian Ulmen mit Gattin Collien Ulmen Fernandes bei der Verleihung des Mira Award 2015. Preisverleihungen sind für den Schauspieler alles andere als angenehm.
Christian Ulmen mit Gattin Collien Ulmen Fernandes bei der Verleihung des Mira Award 2015. Preisverleihungen sind für den Schauspieler alles andere als angenehm.
Foto: imago
Was wir bereits wissen
Preisverleihungen bedeuten für Schauspieler Christian Ulmen nur Peinlichkeiten und Scham. Das sagte der 39-Jährige dem "Playboy" in einem Interview.

München.. Schauspieler Christian Ulmen (39, "Herr Lehmann") hält nicht viel von Preisverleihungen. Die seien für ihn "Scham-Festspiele, ein Feuerwerk der Peinlichkeit", sagte er in einem Interview mit dem Magazin "Playboy". "Ich selber habe, wenn ich einen Preis gewonnen habe, jedes Mal meine Dankesrede versemmelt, Namen falsch ausgesprochen, keine Freude gezeigt. Es ist ein Albtraum."

Ulmen weiß, wovon er spricht: Der Entertainer gewann etwa den Bambi für "Männerherzen", den Adolf-Grimme-Preis und den Bayerischen Fernsehpreis.

Der Mann von TV-Moderatorin Collien Ulmen-Fernandes (33) kann auch von Romantik unangenehm berührt sein. "Wenn sie aus Versehen passiert ist, und man sagt am nächsten Tag, das war romantisch gestern, dann habe ich nichts dagegen. Aber das im Vorfeld zu planen, ekelt mich an." Ulmen ist ab dem 23. Juli in der Kinokomödie "Becks letzter Sommer" zu sehen. (dpa)