Das aktuelle Wetter NRW 8°C
Popikone

Agnetha Fältskog von Abba bereitet Comeback vor

04.10.2012 | 16:52 Uhr
Agnetha Fältskog von Abba bereitet Comeback vor
Agneta Fältskog (re.) und Anni-Frid Lyngstad von Abba als Einspieler bei der Gala zum 50. Geburtstag des Eurovision Song Contest.Foto: afp

Stockholm.  Rückkehr einer Popikone: Agnetha Fältskog, einst Mitglied der schwedischen Band ABBA, steht nach acht Jahren Pause wieder in einem Tonstudio. Ihr bislang letztes Album "My Colouring Book" stammt von 2004 enthält und Cover-Versionen.

Rückkehr einer Popikone: Agnetha Fältskog, einst Mitglied der schwedischen Band ABBA, steht nach acht Jahren Pause wieder in einem Tonstudio. Ihr Sprecher Staffan Linde sagte der Nachrichtenagentur AP am Donnerstag, die 62-Jährige arbeite mit dem schwedischen Songwriter Jörgen Elofsson zusammen. Elofsson hat schon für Stars wie Britney Spears und Celine Dion Lieder geschrieben und produziert. Wann die blonde Fältskog ihr neues Album herausbringen werde, ließ Linde offen.

Nachdem ABBA ("Mamma Mia") sich 1982 auflöste, startete Fältskog eine Solokarriere. In den 1990er Jahren zog sich die zeitweise mit dem ABBA-Kollegen Björn Ulvaeus verheiratete Fältskog aus dem Rampenlicht zurück. Ihr bislang letztes Album "My Colouring Book" stammt von 2004 enthält und Cover-Versionen. (dapd)

Facebook
 
Kommentare
Trackbacks

Die Trackback URL zu diesem Artikel ist: http://www.derwesten.de/services/trackbacks/article/7163163/create

Fotos und Videos
Aus dem Ressort
NRW-Staatssekretär will Moers Festival sichere Zukunft geben
Moers Festival
Das Land NRW will den Bestand des Moers Festivals für die Jazz-Fans sichern. Das hat Kulturstaatssekretär Neuendorf am Sonntag bei einem Besuch betont. Die ehemalige Tennishalle soll künftig mit finanzieller Unterstützung des Landes als festes Quartier für das Moers Festival dienen.
Warum Kino durch Filmmusik erst schön wird
Filmmusik
Der weltbekannte Dirigent Esa-Pekka Salonen schreckt neuerdings nicht davor zurück, auch „Star Wars“-Musik von John Williams zu dirigieren. Im Gespräch macht er seine Hochachtung vor der Filmmusik deutlich und preist Komponisten wie Erich Wolfgang Korngold oder Bernard Herrmann.