Zwei Menschen im Rhein ertrunken
06.07.2009 | 15:22 Uhr 2009-07-06T15:22:00+0200
Duisburg. Am Wochenende sind zwei Menschen im Rhein ertrunken. Die Wasserschutzpolizei warnt ausdrücklich vor Erfrischungsbädern im Strom wegen der tückischen Strömungen. Außerdem wurden 200 Besucher an den Ufern der Kanäle von der Polizei nach Hause geschickt.
In Duisburg-Friemersheim kam am Samstag gegen 20 Uhr ein 39-jähriger Oberhausener bei dem Versuch ums Leben, in Not geratene Schwimmerinnen zu retten. Eine Frau hatte versucht, ihre Tochter aus dem Rhein zu holen und ist mit dem Kind abgetrieben. Ihre Hilferufe hörten auch zwei Angler, von denen einer zusammen mit dem Verlobten der Frau, die beiden retten konnte. Der Oberhausener ging bei dem Versuch zu helfen unter und tauchte nicht wieder auf. Eine groß angelegte Suchaktion von Wasserschutzpolizei und Feuerwehr mit Rettungshubschrauber blieb erfolglos.
Bereits am Freitag gegen 11:40 Uhr war in Duisburg-Marxloh ein 35-jähriger Mann in Höhe des Alsumer Steigs in den Rhein gegangen, um sich abzukühlen. Als die Strömung ihn erfasste, kam er nicht mehr zum Ufer zurück und ging kurz darauf unter. Später fanden ihn die Rettungskräfte einige Meter weiter leblos am Rheinufer.
Warnung vor der Strömung
Die Wasserschutzpolizei warnt ausdrücklich davor, im Rhein zu schwimmen. Sog und Wellenschlag der Berufsschifffahrt sowie die Strömung des Flusses sind sehr gefährlich.
Sorgen bereiten der Wasserschutzpolizei besonders die Eltern, die ihre Kinder unbeaufsichtigt im Wasser spielen lassen.
An den Ufern der Kanäle war am vergangenen Wochenende für tausende Besucher Freibadstimmung angesagt. Die Wasserschutzpolizei hatte vor dem Wochenende extra auf die Gefahren und Verhaltensweisen hingewiesen. Nichts desto trotz mussten die Beamten 200 Uneinsichtige, die sich oder andere in Gefahr brachten, nach Hause schicken und 35 Ordnungswidrigkeitenanzeigen schreiben. Glücklicherweise kam es hier zu keinen Unfällen.

20:41
hallo leider komm ich jetz ein bissien spät damit aber jetz is es leichter darüber zu reden der 39 jähriege war ralle auch ralf genant ein sehr guter freund und mir und meiner familie leider kamm es dan dazu das eine mit dem kind rein gegangen is und die dann beide abgetrieben die immer weiter raus getrieben würden und darauf hin is der 39jähriege namens ralle ums leben gekommen is rallle es tut mir so leid wir vermissen dich
20:45
In Rhein zu schwimmen zu gehen ist zu viel gefährlich das kostet die leben von Menschen.
Die stellen müssen unbedingt bewacht werden das keiner da rein steigt müssen da Leute eingestellt werden.
Es gibt so viele Leute die Arbeitslosengeld II beziehen die können für 1euro job machen aba schade sowas gibt nicht bei Arbeitsamt.
22:05
Liebe Duisburger, haben Sie zum abkühlen keine Dusche??? Wer im Rhein schwimmen geht ist selber schuld. Ausserdem , wissen Sie eigentlich was alles so im Rhein herumschwimmt??? Bäh.
16:37
...kann doch eh keiner mehr SCHWIMMEN...
Vielleicht die ALTEN noch, die es mal in Schule oder Verein, vielleicht sogar von den Eltern gelernt haben.
20:57
in rheinhausen gibt es ja auch kein wellenbad mehr. das wurde einfach geschlossen und von baggern komplett zerstört. sowas sinnloses.... wir fahren jetzt immer nach moers und krefeld. unser geld lassen wir auch da. ciao duisburg!
20:54
Wo sollen wir denn schwimmen gehen? O.K. der Rhein ist zu gefährlich und nicht zum schwimmen geeignet! Und am Töppersee kann man nicht schwimmen gehen, wegen zuviel Entendreck und man darf es, glaube ich, auch nicht wirklich. Und das Freibad Töppersee hat man uns ja vor ca. 2 Jahren zu gemacht und seit dem passiert da gar nichts mehr!!! Dann soll man uns, hier in Duisburg, doch mal ein schönes Freibad bauen. Ach so, eins noch, DANKE all denen die uns das Freibad Töpperseee zu gemacht haben!!
20:51
gaboe versteht wohl nicht was 1 und 3 damit sagen wollen.
wir wollen in homberg zur ferienzeit das freibad geöffnet haben.
19:02
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18:42
#6
Nicht nur. Ein Blick bei Wiki und sie wüssten es:
http://de.wikipedia.org/wiki/Untiefe
18:29
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