Zu wenig Geld im Topf
11.09.2012 | 18:42 Uhr 2012-09-11T18:42:00+0200Natürlich ist die Entscheidung keine einfache: Wie das wenige Geld auf die klammen Städte verteilen? Was dabei zu berücksichtigen? Dortmund und Duisburg haben viele Hartz-IV-Empfänger, sind Oberzentrum, wie Köln, Münster oder Bielefeld, beherbergen deshalb Theater und Museen, von denen - ja - auch profitiert, wer auf dem Land wohnt. Das kostet Geld, viel Geld. Aber selbstredend haben auch ländliche Kommunen besondere Bedürfnisse. Schüler haben weitere Wege, das verursacht hohe Fahrtkosten; auch Orte mit wenigen Einwohnern wollen erschlossen sein, das erfordert, nur zum Beispiel, pro Kopf höhere Straßenbaukosten.
Wie also lässt sich all das gerecht berücksichtigen?

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