Welche Verhütungsmethode ist die sicherste?
03.08.2010 | 08:25 Uhr 2010-08-03T08:25:00+0200
Hannover. Die Wahl des richtigen Verhütungsmittels ist oft nicht so einfach. Ein wichtiges Kriterium ist der Pearl-Index. Doch was sagt er aus und wie sicher sind Antibaby-Pille, Kondome und Co.?
Wer nach einem verlässlichen Verhütungsmittel sucht, der sollte sich immer auch mit dessen Pearl-Index beschäftigen. „Der Pearl-Index eines Verhütungsmittels gibt an, wie viele von 100 Frauen innerhalb eines Jahres trotz dieser Verhütungsmethode schwanger werden“, erklärt Christian Albring, Präsident des Berufsverbandes der Frauenärzte: „Je niedriger der Wert, desto sicherer die Methode.“ Der Pearl-Index sollte deshalb immer auch Bestandteil des Beratungsgespräches beim Frauenarzt sein, könne beispielsweise aber auch in einer Apotheke erfragt werden.
Spirale und Antibaby-Pille haben den geringsten Pearl-Index
„Grundsätzlich kann man sagen, dass die Spirale und die Antibaby-Pille am sichersten sind“, erläutert Albring. So habe die Pille einen Pearl-Index von 0,1 bis 0,9. Die Spirale kommt immerhin noch auf 2. Zum Vergleich: Bei vollkommen ungeschütztem Geschlechtsverkehr liege der Wert, abhängig vom Alter der Frau, zwischen 30 und 80. Chemische Verhütungsmittel wie Spermizide sind vergleichsweise unsicher, in Kombination mit mechanischen Verhütungsmitteln wie einem Kondom lasse sich der Pearl-Index nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe aber von 21 auf 3 verbessern.
Der Pearl-Index von Kondomen schwankt
Insbesondere bei Kondomen ist die Sicherheit sehr von der korrekten Handhabung abhängig, deshalb liegt die Spannbreite des Pearl-Index hier zwischen 2 und 12. Man sollte sich also im Vorfeld mit den „Tücken“ eines Kondoms auseinandersetzen. Aber auch die Pille sei nicht ganz frei von Anwendungsproblemen, weiß Albring: Beispielsweise sollte man sich vor der Einnahme von Antibiotika oder Psychopharmaka erkundigen, ob das Medikament die Wirkung des Verhütungsmittels beeinträchtigt. „Auch wenn eine Frau erbrechen muss, kann sie sich auf die Pille nicht mehr verlassen.“ Eine ergänzende Verhütungsmethode, wie beispielsweise ein Kondom, könne dann zusätzliche Sicherheit bringen. (ddp)

14:59
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09:33
Welche Verhütungsmethode.... Boah könnt ich wieder nen hals kriegen wenn ich sowatt hör. F**** ist nun mal zum Kinderkriegen...
16:43
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16:10
Natürlich muss es schwankt heißen. Für den Fehler entschuldigen wir uns. Die Redaktion
15:58
Kennen Sie das sicherste Verhütungsmittel?
Nein.
Genau!.
15:50
versuchen Sie dagegen mal einen Schnelltest für Schimmel in Lebensmitteln zu bekommen
15:45
Am besten katholischer Priester werden.
15:25
Die Frau weiß am besten, wann sie aufpassen muss. Viele alleinerziehende Frauen, die sich mit `ner inszenierten Schwangerschaft eine wohlhabenden Vater angeln wollten (der natürlich nicht vorher gefragt wurde, ob er Vater werden will) sind der Beweis dafür. Ich kenne einige unglückliche Beispiele in meinem Bekanntenkreis. Toll liebe Frauen, habt ihr gut geplant. Die Kinder ohne Vater können einem leid tun. Na gut, immerhin verdanken sie ihnen durch diese Aktion ihr Leben. Hat ja auch etwas ;-)
15:25
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15:20
Der Pearl-Index von Kondomen schwangt
Tja, der Herr Freud..........
Kommt von schwanken , nicht von schwingen (lassen)