Über den Vogelheimer SV ins Viertelfinale
30.11.2009 | 17:43 Uhr 2009-11-30T17:43:33+0100Regionalligist GSV Moers ist im Niederrheinpokal beim Bezirksligisten klar in der Favoritenrolle
Moers.
In den letzten zehn Spielen haben die Fußballerinnen des GSV Moers in der Reginalliga nur einmal verloren. Eine tolle Bilanz. Dazu haben sie in dieser Zeit das Achtelfinale im Niederrheinpokal erreicht. In diesem Wettbewerb sind die „Gräfinnen” am kommenden, ansonsten spielfreien Wochenende, im Einsatz. Am Samstag um 16.30 Uhr erfolgt der Anpfiff beim Bezirksligisten Vogelheimer SV.
„Es gibt überhaupt keine Ausreden. Wir sind klarer Favorit und wir müssen diese Partie gewinnen”, hält sich Trainerin Bettina Kutscher auch gar nicht lange mit anderen Gedanken auf. „Dabei spielt es überhaupt keine Rolle, wer schließlich aufläuft.” Die Trainerin plant Veränderungen in der Anfangsformation: „Das soll nicht überheblich klingen. Aber es bekommen Spielerinnen aus dem erweiterten Kader ihre Chance. Das darf wirklich keine Rolle spielen. Auch wenn mir das Team aus Vogelheim völlig unbekannt ist, werden wir taktisch gegen einen drei Klassen tiefer spielenden Gegner wohl etwas ausprobieren können.”
Kutscher plagte
eine Erkältung
Zumal Kutscher, die sich Anfang der Woche selbst mit einer Erkältung rumplagte, wegen Grippeausfällen wohl dazu gezwungen wird, etwas zu verändern. Claudia vom Eyser konnte deshalb schon letzte Woche gegen Rheine nicht spielen und nun hat es auch Patricia Michalak und Torhüterin Nina Heines erwischt.
Aber die Gelb-Schwarzen sollten Vogelheim wirklich nicht unterschätzen. Schließlich liegt das Team in der Bezirksliga auf einem guten zweiten Platz, geht nach zwei spielfreien Wochenenden völlig ausgeruht in das Spiel und hat zuletzt recht deutlich mit 6:0 beim SuS Niederbonsfeld gewonnen.
Sollte der GSV gewinnen, wäre am 20. Dezember der Sieger aus der Partie zwischen Landesligist DJK Hommersum-Hassum oder Niederrheinligist Mönchengladbacher SV 1910 der Gegner.
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