Olympisches Feuer am dritten Tag der Spiele erloschen
30.07.2012 | 10:28 Uhr 2012-07-30T10:28:34+0200
London Knapp 48 Stunden nach der Entzündung ist das olympische Feuer wieder erloschen. Am Freitag war die Flamme von sieben Jungsportlern entzündet worden. Das Löschen der Flamme ist eine Reaktion auf Kritik von Sportlern und Funktionären. Das Olympische Komitee verspricht eine Lösung.
Das Olympische Feuer - in London erstmals aus 204 Einzelteilen zusammengesetzt, eines für jede Nation. Schon in der Antike leuchtete das Feuer zu Ehren der Göttin Hestia über den Wettkampfstätten, bis zum Ende der Spiele. In diesem Jahr in London, ist das Feuer schon am zweiten Tag erloschen.
Jackie Brock-Doyle, Kommunikations-Chefin des Organisations-Komitees LOCOG, bestätigte der französischen Nachrichtenagentur AFP, die Flamme sei gelöscht worden, um sie an einen anderen Platz innerhalb des Olympiastadions zu bringen. Dort soll das Feuer wieder entfacht werden.
Kritik am Feuer
Zuletzt war Kritik am Standort des Feuers in der Mitte des Stadions aufgekommen, weil es nicht, wie sonst bei Olympia üblich, als Wahrzeichen über der Silhouette des Arena zu sehen war.
Zurzeit wird der Innenraum des Stadions, wo die Flamme bei der spektakulären Eröffnungsfeier am Freitag entzündet worden war, für die Leichtathletik-Wettbewerbe umgebaut. (sid)
11:18
Tja , muß denn dann nicht die Eröffnungszeremonie am neuen Ort wiederholt werden?
Man kann kann doch ein so tolles Symbol der olympischen Geschäftemacherei nicht
heimlich aus und wieder anmachen.Außerdem müsste doch jedem, der etwas
denken kann, klar sein, daß die Flamme nicht mitten auf den Rasen des Leichtathletik
Stadions stehen kann.Oder gab es Wetten wer als erster trifft? Hammer, Diskus oder
Speerwerfer? Oder sollten die Stabhochspringer drüber hüpfen?Bei den Millionen,die
Olympia kostet,hätte man doch sicher noch irgendeinen Trick erfinden können,um die
Flamme an den Rand des Stadions zu verfrachten.Und ist jetzt auch der olympische Geist erloschen und es kann jetzt nach Lust und Laune gedopt werden?
BRAVO!!!
Genau so müßte man IOC-Vorstand Dr. Bach konfrontieren!