Militante Tierschützer am Werk?
23.11.2009 | 13:01 Uhr 2009-11-23T13:01:00+0100
Friedrichsthal. Vermutlich militante Tierschützer haben in der Nacht zum Sonntag im Gewerbegebiet Rüblinghausen-Friedrichsthal-Saßmicke zugeschlagen.
Wie die Polizei berichtet, sprühten die unbekannten Täter mit roter Farbe auf acht Fahrzeuge des Fleischmarkts Olpe Sprüche wie „Fleisch ist Mord“ und „Fleisch = Mord“.
Die Fahrzeuge standen allesamt auf dem Gelände des Fleischbetriebes an der Friedrichsthaler Straße. Zusätzlich wurde an einem Fahrzeug ein Vorderreifen zerstochen. Polizeisprecher Matthias Giese schätzt den Schaden auf 3000 Euro.
05:24
simple Kriminelle !
22:58
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21:09
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20:49
Protest sollte erlaubt sein - aber Sachbeschädigung ist unter aller Kanone.
18:22
Die Erde ist keine Scheibe
gez. ein militanter Astrophysiker
( http://vegetarier-sind-moerder.de/fleisch-ist-mord )
18:13
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07:59
Größer - schneller - billiger:
Unter diesem Motto der Agrarindustrie leiden heute rund 150 Mill. Nutztiere in deutschen Ställen. Ob Schwein, Rind, oder Legehenne, ob Pute, Kaninchen oder Ente - sie werden verstümmelt, in enge Ställe oder Käfige gepfercht und mit Medikamenten vollgepumpt. Auf der Strecke bleiben nicht nur das Wohl der Tiere und ihre artgemäße Haltung, sondern auch Qualität, Geschmack und die gesundheitliche Unbedenklichkeit der Produkte.
Mediziner warnen seit Jahren die Verbraucher vor Medikamentenanreicherungen in Fleisch, Milchprodukten und Eiern. Es gilt als gesichert, daß Antibiotikaanreicherungen im Fleisch, speziell im Schweinefleisch, die Hauptursache für die hochbrisante Antibiotikaresistenz beim Menschen sind. Immer mehr Menschen sprechen selbst auf hohe Antibiotikadosen nicht mehr an.
18:13
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