Kunstrasen in Vorhalle soll 2011 kommen
05.05.2010 | 19:22 Uhr 2010-05-05T19:22:00+0200
Besser spät als nie. Die Installation von Kunstrasen auf dem Sportplatz am Vorhaller Vossacker wird sich gegenüber der ursprünglichen Planung verzögern.
Gefährdet ist die Maßnahme nach dem jetzigen Stand aber nicht. Allerdings muss die Bezirksregierung in Arnsberg Hagens Investitions-Dringlichkeitsliste erst noch genehmigen.
Für den Sport- und Freizeitausschuss, der gestern tagte, ist klar, dass der letzten Herbst beschlossene Umbau der Vorhaller Anlage auch realisiert wird. Vorarbeiten sollen noch in diesem Jahr beginnen, die eigentliche Umrüstung im Frühjahr 2011, so dass das erste Kunstgrün im Hagener Norden mit Beginn der Spielzeit 2011/12 bespielbar sein dürfte. 931 000 Euro sind veranschlagt, insgesamt 28 800 Euro steuern die SG Vorhalle 09, Blau-Weiß Vorhalle und der TSV Vorhalle bei.
Neben der künftigen Tartan-Laufbahn wird auch eine Kugelstoßanlage am Vossacker installiert. Allerdings nur für Weiten bis 16 Meter. Was aber selbst für die besten heimischen Athleten in dieser Disziplin in der Regel ausreichend ist. Burkhard Zochers Kreisrekord steht zwar bei 16,77 m. Aber so weit hat seit dem 1. Mai 1969 niemand mehr die 7,26-kg-Kugel gewuchtet.
Da der Löwenanteil des für den Vorhaller Platzausbau nötigen Geldes also erst 2011 benötigt wird, sollen die dafür in 2010 eingeplanten Mittel nach Garenfeld fließen, wo am 17. Mai mit der Umrüstung auf Kunstrasen begonnen wird. So könnte die zunächst vom Platzausbau abgekoppelte Erneuerung des Garenfelder Gebäudetraktes doch noch zeitnah erfolgen. Die Verwaltung nahm diese Anregung des Ausschusses positiv auf.
„Aus vielen Gründen ist das heute ein guter Tag”, freute sich der ehemalige Sportausschuss-Vorsitzende Hans-Dieter Fischer genauso wie der jetzige Gremiumsleiter Timo Schisanowski darüber, dass die Sanierung der heimischen Sportanlagen fortschreitet. Bei der Ischelandhalle lag man zuletzt sogar eine Woche vor dem Plan. „Es läuft!”, darauf konnte Sportdezernent Christian Schmidt seinen Sachstandsbericht beschränken.
An Phoenix Hagen ging explizit eine „Gratulation zum Basketball-Bundesliga-Erhalt.” „Wir freuen uns alle schon darauf, nächste Saison in der neuen Ischelandhalle zu sitzen”, so Schisanowski.

09:21
Wer hat denn da einen guten Bekannten gehabt?
Ein Platz mit Tradition wird vernachlässigt.
Boelerheider sauer auf Politiker.
Aus Sportlicher Sicht würde es nicht mit einer
Gelben Karte sondern mit einer Ro... bedacht.
08:23
Der Kunstrasen ist genau so unsicher ,wie der verbleib in der A Liga!!!
Das geld was Phönix zum Hallenbau versprochen hat und nicht aufbringen konnte , wird jetzt da abgezogen!
vielen dank Olli Herkelmann -
Ein Sonderlob ans Sportamt....
00:03
muahhaahaa ,steht ja noch nicht feste;)!!!aber 1punkt vorsprung könnte sehr sehr knapp werden!!!
selber schuld wenn man einen kovac als trainer holt,der macht eher vereine kaputt als aufzubauen siehe zb dahl,zurstrasse und jetz vorhalle!!!!!!!
13:42
Na ja ist doch was für einen künftigen Kreisliga B Vertreter!