Jäger kümmern sich Unfallwild und Naturschutz
08.12.2010 | 15:00 Uhr 2010-12-08T15:00:00+0100
Kreis Olpe.Die Jäger kümmern sich künftig auf vertraglicher Grundlage um die Entsorgung von Verkehrsunfallwild, um Naturschutzleistungen und Umweltbildung.
Entsprechende Vereinbarungen haben jetzt Landrat Frank Beckehoff und Karl-Josef Fischer, Vorsitzender der Kreisjägerschaft „Kurköln“ Olpe, unterzeichnet.
Zwar kümmern sich die örtlichen Jäger schon lange um Unfallwild, Naturschutz und Umwelt.
Im Zuge der Abschaffung der bisher den Kreisen und kreisfreien Städten zustehenden Jagdsteuer durch das Land Nordrhein-Westfalen haben sich die Jäger zu diesen Aufgaben aber nochmals ausdrücklich bekannt. Die Vereinbarungen umfassen die unverzügliche und sachgerechte Entsorgung von Verkehrsunfallwild. Dazu gehören auch Bepflanzungen oder biotopverbessernde Maßnahmen in den Revieren. Der seit zwei Jahrzehnten aktive „Lernort Natur“ der Jäger mit seinen Waldschulen ist zentraler Bestandteil der Umweltbildung der Jägerschaft vor allem in Kindergärten und Schulen.
„Diese Vereinbarungen sind keine lästige Pflicht, sondern Anerkennung von Jagd und Jägern und ihrem öffentlichen Auftrag“, waren sich Landrat Frank Beckehoff und Karl-Josef Fischer einig.
Zwischen der nordrhein-westfälischen Landesregierung und dem Landesjagdverband sind entsprechende Rahmenvereinbarungen getroffen worden.

11:53
Ich sage dazu nur, dass es solche und solche Jäger gibt!!! Natürliche gibt es genug schießwütige Irre die unsere Wäder unsicher machen, aber auch einige Jäger die wissen was sie machen! Als Hundebesitzer bin ich täglich in den Wäldern unterwegs und bin schon auf so einige Jäger getroffen! Da gibts unterschiede wie Tag und Nacht!
22:51
Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fr... halten...
Klasse, wie die Herrschaften Hochsitzkiller (geschmackvoller Name), skeptikers und Waibel hier ihr Halbwissen anbringen. Bitte informiert Euch, bevor Ihr schreibt.
Jedenfalls würdet Ihr mit diesem Bildungsgrad den Jagdschein auch in 14 Jahren nicht bestehen.
Dies schreibt einer dieser grausamen Killer mit der hervorragenden Lobby.
13:17
Man kann nur mit dem Kopf schütteln, wenn man die Kommentare einiger Schreiberlinge liest. Entweder sind diese zu dumm um zu kapieren worum es geht, oder sie sind neidisch daß sie selbst es nicht geschafft haben, eine Jägerprüfung zu bestehen.
06:32
Jaja, wenn wir die guten Jäger nicht hätten....
dann würden uns die wilden Tiere den ganzen Wald auffressen, den Mais stehlen und uns mit Seuchen und Krankheiten dahinraffen.
Wir hätten 300.000 Katzen zuviel pro Jahr und auch ca. 50.000 Hunde mehr durchzufüttern. Dazu müssten wir auf ca. 1500 Tonnen Blei in unserer Umwelt verzichten. Das alles wäre schon arg schlimm.
Dass es diesen Leuten nur ums Töten geht, versteht offenbar noch nicht jeder.
Nur zu gern stellt sich diese fragwürdige Gruppe ins Licht der Öffentlichkeit und unterstreicht irgendwelche besonderen und löblichen Leistungen, die jeder andere auch erbringen würde, um von den anderen üblen Praktiken und tierfeindlichen Verhaltensmustern abzulenken.
www.Tatort-Wald.de
www.Tatort-Wald.de
20:52
Das Wissen um Naturschutz und ökologische Zusammenhänge ist bei Jägern in der Regel arg begrenzt. Viele haben den Jagdschein in 14 Tagen gemacht, siehe Werbebanner unter dem Artikel. Außerdem wird wohl keiner Jäger, um Hecken zu pflanzen und Krötenzäune zu errichten.
Ne gute Lobby haben sie aber immerhin.
18:35
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15:33
Gefällt nicht jedem, nicht wahr?
15:16
@ skeptikers Wie kann man nur so einen Blödsinn schreiben?
09:42
Ach, die lieben Jäger! Wie großzügig sie sind, wenn man einen Wildunfalle hat! Den Nutzen der Jagd kassieren sie nur allzu gern - für den Schaden, den Ihr Wild anrichtet, brauchen sie qua Lobbyarbeit und dem entsprechenden gesetzlichen Regelungen nicht einzutreten. Toll!