HSG Lemgo II ist unberechenbar
27.11.2009 | 20:38 Uhr 2009-11-27T20:38:00+0100Hagen. Mit den Partien in Rheinhausen und zu Hause gegen die Bergischen Panther hat Handball-Regionalligist VfL Eintracht Hagen erstmals in dieser Saison zwei Spiele in Folge verloren. Klar, dass die Truppe von Trainer Michael Wolf am Sonntag wieder in die Erfolgsspur einbiegen will.
Aber das wird nicht leicht. Mit HSG Lemgo II wartet am Sonntag um 17 Uhr ist Ostwestfalen eine Truppe als Gastgeber, die - wie immer bei Zweitvertretungen - schwer einzuschätzen ist. „Die haben schon gegen Rheinhausen und Wermelskirchen gewonnen”, hat der Eintracht-Coach Respekt vor dem Tabellen-13., der am vergangenen Wochenende beim 28:29 in Minden in letzter Sekunde die Ausgleichschance vergab.
„Man weiß ja nicht, was die vorhaben, ob die demnächst mit ihrer zweiten Mannschaft in der dritten Liga spielen wollen oder nicht”, tappt Eintracht-Manager Jörg Brodowski hinsichtlich der Ambitionen der Lemgoer Reservisten im Dunkeln. Fakt ist, dass Trainer Niels Pfannenschmidt über ein Team verfügt, dass in Bestbesetzung jedem Gegner der Liga erhebliche Probleme bereiten kann. Das hat auch der VfL Eintracht in der Vergangenheit schon erfahren.
Immerhin können die in dieser Saison meist in Grünweiß spielenden „Grüngelben” in Bestbesetzung zum vorletzten Auswärtsspiel des Jahres reisen, so dass Coach Wolf sogar einen einsatzfähigen Akteur draußen lassen muss.

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