Basketball-Bundesliga
Herkelmann: Kein Abstieg und eine schwarze Null!
11.03.2010 | 21:14 Uhr 2010-03-11T21:14:00+0100
Hagen. „Wir steigen nicht ab!” Vor dem schweren Heimspiel am Samstag ab 20 Uhr gegen Alba Berlin denkt Oliver Herkelmann, Geschäftsführer des Basketball-Bundesligisten Phoenix Hagen, ausschließlich positiv.
Diesen Optimismus strahlten die Klubverantwortlichen um Aufsichtsrats-Vorsitzenden Thomas Haensel auch beim ersten Sponsorentreff des Jahres 2010 aus.
Phoenix-Coach Ingo Freyer, eigens aus dem dreitätigen Trainingslager in Kaiserau angereist, erläuterte den Quell, aus dem auch er seine Zuversicht schöpft. Es ist vor allem der Rest-Spielplan. Der bisherige Saisonverlauf habe gezeigt, dass die fünf abstiegsgefährdeten Teams aus Trier, Düsseldorf, Gießen, Paderborn und eben Hagen Siege fast ausschließlich in den direkten Duellen schaffen. Einige Ausnahmen bestätigen die Regel. Die Feuervögel konnten beispielsweise auch Braunschweig bezwingen.
Von allen vom Abstieg bedrohten Teams sei seine Mannschaft die einzige, die auf der Zielgeraden noch gegen drei mitgefährdete Konkurrenten spielt: in Düsseldorf (20. März), in Trier (23. April) und zum Saisonabschluss am 1. Mai in Paderborn. Drei Partien also, in denen die Sieg-Chancen größer seien als zuletzt in Frankfurt oder am Samstag gegen Berlin. Dass Phoenix alle drei Kellerduelle auswärts bestreiten muss, wo man seit dem Start-Sieg in Gießen erfolglos ist, schreckt Oliver Herkelmann nicht. „Nach Düsseldorf fährt man 45 Minuten, ich gehe dort von einer Heimspiel-Atmosphäre aus.” Ähnliches erwartet der Phoenix-Geschäftsführer beim Saisonfinale in Paderborn. „Und die Fahrt nach Trier gehört auch nicht zu den weitesten des Jahres”, hofft der Ex-Nationalcenter, auch an der Mosel eine stattliche Feuervögel-Kolonie begrüßen zu können.
Natürlich geht es bei einem Sponsorentreff auch immer ums Geld. Herkelmann gab bekannt, dass die Kosten für die Übergangs-Spielstätte im Injoy-Sportcenter von ursprünglich veranschlagten 350 000 Euro für Umbau und laufende Kosten wie Tribünenmiete etc. auf 570 000 Euro geklettert sind und im schlimmsten Fall sogar 600 000 Euro erreichen können. Diese Steigerung hat hauptsächlich dazu beigetragen, dass der Etat von zunächst kalkulierten 1,5 Millionen auf „knapp 1,8 Millionen” erhöht werden musste.
Dass dies nicht mit der linken Hand zu machen war, daran ließ der Geschäftsführer keinen Zweifel aufkommen: „Wir hatten zwischenzeitlich ernsthafte Liquiditätsprobleme”, gestand er. Die aufgetretene Lücke habe allerdings durch das Engagement von Gesellschaftern, Aufsichtsrat und Sponsoren geschlossen werden können, so dass Herkelmann verkünden konnte: „Wir werden die Saison mit einer schwarzen Null abschließen.” Und nach der Rückkehr in die dann ausgebaute Ischelandhalle („ohne unseren Aufstieg hätte es keinen Ausbau gegeben”) sei man für die Zukunft gut aufgestellt.

19:22
Das Elend ist ja lange nicht vorbei.Man hat jetzt 600000 euronen versenkt.beim nächsten versuch gleiches Buged sollen ja anteilmaßig 750000 euronen zur Ische fließen der grosse rest geht dann für super spieler drauf.für einen neuen trainer die dann das geld alle.also weiter ingo
17:22
welche zweite mannschaft?
17:05
2. Mannschaft ? Das ist nicht Ingo`s Niveau !
16:48
Hilfe ! ! Weg mit dem Trainer . Der Coach erreicht die Spieler schon seit Wochen nicht mehr;aber da er ja der beste Kumpel vom Olli Herkelmann ist, darf er selbstverständlich mit z.B. sooo tollen Aussagen: Die zweite Halbzeit haben wir gewonnen ! ganz entspannt weiter arbeiten. Die Spieler lachen doch hinter seinem Rücken ( war der Herr Freyer eigentlich schon einmal persönlich beim Spiel der 2.Mannschaft ?? NEIN !! ).Dieses Team kann nur noch ein guter Trainer auf den richtigen Weg zum Klassenerhalt bringen !
12:19
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11:14
Was soll der gute Mann denn auch sonst von sich geben? Dass er mit dem Abstieg rechnet? Die Chancen für die Auswärtssiege stehen nicht einmal bei 50:50.
10:47
Alle bis jetzt geschriebenen Kommentare sind von Leuten geschrieben, die nicht wissen was sie tun, bzw. schreiben !! Vergebt Ihnen !
10:37
Da hat Phoenix ja genau so gut kalkuliert wie unsere Stadtverwaltung. Die Überziehen ihr Buged auch immer um 50-60 %. Vielleicht hat Phoenix ja auch nicht die Nebenkosten berücksichtigt. Kann einem Musseumsplaner ja auch mal passieren. Warum also nicht mal einem Sportler.
Da wird schön Wetter gemacht. Die anderen Mannschaften stehen über Hagen, weil sie gegen unten stehende Mannschaften gewonnen haben. Phoenix hat da wichtige Punkte geliefert.
Die anderen Mitabsteiger-Kandidaten könnten ebenso wie Phoenix argumentieren. Nur mit dem Vorteil das sie zu Hause spielen und das im Basketball (Bretter, Boden und Fans) immer ein entscheidender Faktor ist.
Mich würde interessieren, was der Vertrag zwischen Phoenix und der Stadt Hagen vorsieht ... in Bezug auf die Ische, wenn Phoenix absteigt.
10:25
Was ist los?
Für diese Kack Tribüne müssen die auch noch Miete zahlen!
Ich dachte das hätte jemand in Heimarbeit zuhause zusammen geschustert ;)
10:19
Was ich so geil finde, das man 1,8 Millionen in einer Randsportart wie Basektball investiert. Weil es im Moment chick ist,
Wenn Ihr ( Sponsoren) dem Hagener Fussball mal soviel Geld geben würdet, dann wären die Ruckzuck in Liga 4. ( Regionalliga ) Und würden die schon gegen Namenhafte Mannschaften spielen.
Und ich garantiere, dass dann mit Sicherheit nicht nur 2400 mann ist so ne blöde umgebaute Halle kommen würden. Dann hätte man mal eben locker bis zu 10.000 Mann im Ischlandstadion. Garantiert.
Aber hier in Hagen investiert man lieber in eine Sportart die nicht mal im Fernseh gezeigt wird. Und wenn Die Westfalenpost ( Regional ) nicht ab und zu mal ein Bericht darüber schreiben würde ünerhaupt niemand wahr nehmen würde.