Hendrik Westermeyer gewinnt wieder im Mixed
02.06.2009 | 18:04 Uhr 2009-06-02T18:04:00+0200
400 Matches, 15 Konkurrenzen, 13 Turnierstunden - dies bot das Badminton-Ereignis des Jahres: Zum 21. Mal lockten die „Kota Radja Hagen Masters” Badminton-Aktive aus allen Ligen in die Sporthalle Wiesenstraße.
An zwei Turniertagen wurde in drei unterschiedlichen Leistungsklassen gespielt. Das Feld reichte von der Kreisklasse bis zur Bundesliga, im A-Feld lockte ein Preisgeld von 500 Euro hochkarätige Spieler nach Hohenlimburg.
In der Mixed-Disziplin war wieder einmal der für Lüdinghausen spielende Hohenlimburger Hendrik Westermeyer erfolgreich, der mit Zweitligaspielerin Michaela Peiffer im Finale gegen seine Mannschaftskollegin Laura Ufermann und Florian Kirch (BC Düren) siegte. Im B-Feld scheiterte Fabian Stoppel vom BC Hohenlimburg mit Vereinskollegin Laura Riffelmann erst im Finale gegen die gleichalten Kaderspieler Bonnie/Beck (Düren/Refrath). Tags darauf unterlag er im Einzel-Finale ebenfalls erst im Endspiel gegen Niclas Nimczyk (Solingen), ehe er im Doppel mit Timon Ufermann (Mülheim) gegen BCH-Teamkollege Christoph Bald und Lamsfuß (Wipperfeld) auf dem Siegertreppchen landete. Auch Laura Riffelmann sicherte sich in allen Disziplinen einen Podiumsplatz, siegte etwa im Damendoppel-A-Feld mit Bundesligaspielerin Laura Ufermann. Im Mixed C-Feld siegte U17-Spieler Paul Sentek vom BCH sowohl im Mixed als auch im Herrendoppel mit U17-Partner Lukas Mühlhaus (Weidenau). Im Herrendoppel A schied der Hohenlimburger Björn Bannenberg mit dem bulgarischen Gast Peyo Boychinov erst gegen gegen die späteren Sieger aus, Nils Kannengiesser erreichte mit dem Schweden Henrik Fahlström das Halbfinale. Boychinov und Fahlström waren auf Einladung des Ausrichters an die Lenne gekommen, dann nach dem Regionalliga-Aufstieg in letzter Sekunde muss sich der BCH verstärken, um in der kommenden Saison den Klassenerhalt zu schaffen. „Die beiden jungen Spieler haben sehr gute Leistungen gezeigt und zukünftige direkte Konkurrenten schlagen können”, lobte Mannschaftsführer Nils Kannengiesser die potentiellen Verstärkungen.
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