Feuerwehrmänner in New York im Einsatz erschossen
24.12.2012 | 16:51 Uhr 2012-12-24T16:51:59+0100
New York. Drama in den USA: Zwei Feuerwehrleute sind am Heiligabend bei einem Einsatz unmittelbar vor einem brennenden Haus erschossen worden. Sie wollten gerade mit dem Löschen beginnen. Mindestens zwei ihrer Kollegen wurden verletzt. Die Hintergründe sind rätselhaft.
Zwei Feuerwehrleute sind an Heiligabend in den USA bei einem Einsatz vor einem brennenden Haus erschossen worden. Nach Angaben von CNN hatten die Männer gerade ihr Fahrzeug verlassen und wollten mit dem Löschen eines Hauses anfangen, als die Schüsse fielen. Mindestens vier Feuerwehrleute wurden getroffen, zwei von ihnen tödlich. Die Hintergründe waren zunächst völlig rätselhaft.
Die Bluttat ereignete sich am Montagmorgen (Ortszeit) in Webster. Der Vorort von Rochester am Ontario-See liegt im Bundesstaat New York, ist aber mehr als 500 Kilometer von der Metropole New York City entfernt.
Die Polizei musste die Menschen aus der Umgebung des brennenden Hauses mit einem Spezialkommando retten. Weil die Feuerwehr anfangs nicht löschen konnte, brannten drei Häuser und ein Auto ab. Ein angeschossener Feuerwehrmann konnte nach einer Stunde mit seinem eigenen Wagen fliehen. Ein anderer wurde bewusstlos gefunden. (dpa)

07:22
Für mich persönlich ham die meisten Amis ne Vollmacke...!
Der ganze Waffenkult dort ist nur noch krank.
Warum muss sich ein 62jähriger Spinner, der seine Omma im Jugendalter schon abgemurkst hat, und dafür lange im Knast gesessen hat, auf sone widerliche Art und Weise umbringen?!
..Da zündet son Depp seine Bude an, ruft die Feuerwehr, legt sich dann mit seinen beknackten Knarren in sicherer Entfernung auf die Lauer, und knallt die eintreffenden Feuerwehrleute einfach ab, um sich anschließend selbst zu richten.
Also...irgendwann ...ja, fehlen mehr als nur Worte.
Wenn sowat hier in Dtld. auch anfängt, wird es Zeit, auszuwandern...
..nur Wohin?
Bestimmt nicht nach Amiland!!!
Bääääh, mir wird nur noch schlecht...würg
Und dann gibts Millionen von Menschen, (und nicht nur in Amiland), die über irgendwelche 250 Jahre alten Wildwest-Gesetze diskutieren..
Ihr seid alle bescheuert!!!!!!!!!!
Solche Verückte gab es schon immer und wird es immer geben. Die Geisterfahrer die bewußt auf die Gegenfahrbahn der Autobahn auffahren und frotal in ein entgegenkommendes Auto rasen, sind nichts anderes. Gerade vor Weihnachten mehrfach passiert...
Man nennt es erweiterten Selbstmord - ohne Rücksicht darauf wieviel Unbeteiligte dabei umkommen oder schwer verletzt werden. Dabei wird eben das Auto als Waffe benutzt.
Oder sie sprengen sich mit Gas im der eigenen Wohnung in die Luft, egal ob das ganze Haus mit den Menschen darin abbrennt und einstürzt.
Eine Schußwaffe braucht man dafür gar nicht...
Wenn sie davor oder vor ähnlichem sicher sein wollen, müssen sie auf den Mond auswandern...
Ich kann Dich sehr gut verstehen, weil ich ähnlich empfinde.
Bis zu einem gewissen Punkt hat aber auch @Jorgel recht.
Wenn ich höre, wie "kreativ" manche Menschen dabei sind, andere in ihre persönlichen Katastrophen mit reinzureissen, möchte ich nur noch .... heulen.
15:55
Und bei einer anderen Rechtslage, so wie sie von der NRA gefordert wird, hätten bewaffnete Feuerwehrleute genau was machen können? Wild in die brennenden Häuser und in die Umgebung geballert?
verstehen Sie denn, was Sie lesen?
Ich verstehe es sogar so gut, dass ich Fragen stellen kann und nicht wie Sie Binsenwahrheiten und falsche Aussagen verbreiten muss.
Der Täter durfte übrigens deshalb keine Waffen *besitzen*, weil er wegen Totschlags mit einem Hammer für 17 Jahre im Knast saß. Im Bundesstaat New York ist der *Verkauf* von fast allen Schusswaffen verboten, nicht deren Besitz gegen Auflagen und Erlaubnis.
15:33
entsprechend dem geltenden Waffenrecht in New York hätte der Täter keine Waffen besitzen dürfen. Es war ihm verboten.
12:17
Es gibt in Deutschland trotz Waffengesetz jedes Jahr Tote und Verletzte durch scharfe Waffen und genau so wie in USA finden hier Amokläufe statt, sogar in Schulen. Dabei sind Terroristen die absolute Minderheit.
Wer hier eine Straftat begehen will, kommt über kurz oder lang auch an eine Waffe. Dazu tragen schon die offenen und unkontrollierten Grenzen bei. Solange das so ist, sollten die Deutschen mal von ihrem hohen Roß herunterkommen und nicht immer mit dem Finger auf andere zeigen...
Aber ich als Deutscher bin froh das nicht jeder sich gleich ne Waffe einfach so um die Ecke kaufen kann. Jeder Depressive oder Frustrierter wäre gefährdet schnell Dummheiten anzustellen.
Waffen sind da um zu töten!!!
In Deutschland kann sich jeder eine Waffe kaufen der will. Daran ändert kein Waffengesetz und keine Polizei etwas - und Dummheiten stellen damit jeden Tag irgendwelche Leute an.
Im übrigen dienen Schußwaffen durchaus zu auch anderen Zwecken, wie zum töten. Daran ändern auch ihre 3 Ausrufezeichen nichts. Schon mal was von Biathlon gehört?
Sie wollen jetzt nicht ernsthaft die Situation bei uns mit der in den USA vergleichen oder?
Detroit 34 Morde pro 100.000 Einwohner, Memphis 21, Baltimore 37, Washington 24, Atlanta 20 etc. etc.
Dagegen Deutschland, Berlin (INKLUSIVE!!! versuchter Mord/Totschlag) 3,5, Frankfurt 6.
Noch Fragen???
Ja. Wenn sie schon aufrechnen und vergleichen, müssen auch nach den Tatwaffen unterscheiden. Längst nicht alle Morde werden mit Schußwaffen begangen. Da gibt es schon noch ein paar andere Möglichkeiten...
Der Punkt geht dann aber auch klar an uns ;)
08:50
Damit sich so etwas nicht wiederholt, müssten die Feuerwehrmänner eben mit Waffen ausgerüstet werden.
Rechte Hand: Feuerwehrschlauch.
Linke Hand: Sturmgewehr um sich den Weg freizuschießen.
Problem gelöst!
Jau, das ist es doch...würde der Waffenlobby sehr gefallen.
02:53
Aber Hauptsache, die NRA Waffenlobby hat zu ihrer alten Bockbeinigkeit zurück gefunden und beharrt weiter darauf, daß nur noch mehr Waffen die USA sicherer machen.
Der inzwischen verstorbene Präsident dieser Schiesswüteriche; CHARLTON HESTON wird auch jetzt noch gefeiert für seinen dämlichen Spruch:
Meine Waffen bekommt Ihr nur aus meinen toten, kalten Händen!
Nur: ... leider sind es meist die toten, kalten Hände von OPFERN der tollwütigen Verrückten, die "dank" der NRA auch weiterhin spielend leicht an die Mordwaffen heran kommen.
Es gibt auch in Deutschland genug Idioten die hier ein Waffengesetz nach amerikanschen Muster haben wollen.
Ja, stimmt.
Traurige, aber wahre Tatsache ist, daß P.T.Barnums Ausspruch: "In jeder Minute wird irgendwo ein neuer Dummkopf geboren" seine Gültigkeit wohl leider nie verliert.
Trotzdem: Noch einen schönen 2.Feiertag