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Die schönsten Tierfotos

Ferien-Foto-Safari

07.07.2009 | 11:16 Uhr
Zoo Duisburg. 
Foto: Sabine Meckler
Zoo Duisburg. Foto: Sabine Meckler

Bei der Ferien-Foto-Safari wollen wir Ihre besten Tierbilder sehen. Die ersten 100 Bilder gibt es hier.

Delfine, Affen, Erdmännchen und viele andere Zootiere. Uns haben bereits hundert Fotos erreicht, die wir Ihnen nicht vorenthalten möchten.

Machen Sie noch bis 14. August (24 Uhr) mit und schicken Sie Ihre schönsten Tierfotos an community@derwesten.de

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Kommentare
24.07.2009
07:39
Ferien-Foto-Safari
von Michael Döring | #2

Das sieht Antonietta viel zu einseitig.

Die Lebenserwartung der Tiere in der Gefangenschaft erhöht sich durch Pflege, Betreuung und Ernährung deutlich. Viele der Tiere gehen Kontakte mit Pflegern und dort wo möglich auch mit den Besuchern ein. Die modernen Zookonzepte garantieren meist ein erforderliches Minimum an Lebensraum sowie einen internationalen Austausch der Tiere zur Zucht.

Auch ist die Natur keinesfalls so romantisch wie von Antonietta beschrieben. Die Natur hat schon immer erhebliche Katatrophen hervorgebracht, so gab es auch ohne Verbrennungsmotoren 23 Eis- und Warmzeiten, Krankheitsverläufe die Populationen ausgerottet haben und natürliche Ernährungsprobleme durch Überpopulationen.
Viele Tierarten sind durch solche Veränderungen ganz ohne menschliches Zutun ausgestorben.

Mein Fazit:
Während ich die Zoos alter Prägung wegen ihrer tierunwürdigen Käfighaltung gemieden habe besitze ich im ZOOM eine Dauerkarte.

18.07.2009
19:15
Ferien-Foto-Safari
von Antonietta | #1

Die Zucht in Gefangenschaft sorgt für einen Überschuss an Tieren. Babys sind nämlich Kassenmagneten und ziehen massenweise Besucher an, die zusätzlich zum Eintrittsgeld auch noch Geld in den Geschenkeshops und Snackbars der Zoos ausgeben.

Zoos können vielleicht größere und feudalere Anlagen bauen, aber es sind und bleiben doch Gefängnisse. Viele Verbesserungen sind eher kosmetischer Art und dienen eher den Besuchern als den Tieren. Die meisten Tiere in Gefangenschaft leiden unter Frustration und Langeweile. Anstatt Millionen darauf zu verschwenden, Unmengen an Tieren einzusperren, sollten wir uns für die Erhaltung und Wiedereinrichtung dessen einsetzen, was wir Menschen den Tieren genommen haben: ihren ursprünglichen Lebensraum.

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