Bürger an die Macht?
13.02.2012 | 18:11 Uhr 2012-02-13T18:11:00+0100Die Duisburger setzten den stur an seinem Sessel klebenden Rathauschef ab; in Hamburg kippten Bürger eine ungeliebte Schulreform; die Stuttgarter brachten das umstrittene Bahnhofsprojekt an den Rand des Scheiterns. Stehen wir vor einer neuen Art von Bürger-Demokratie?
Klar ist: Während fast allen politischen Parteien die Mitglieder davonlaufen, haben örtliche Initiativen für (oder gegen) konkrete Projekte immer mehr Zulauf. Sie holen die Politik aus den Hinterzimmern auf die Straße und Plätze. Und das ist gut so.

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