Bourbon verursacht schlimmeren Kater als Wodka
28.12.2009 | 08:38 Uhr 2009-12-28T08:38:00+0100
Frankfurt/Main. Brummschädel, Übelkeit, Erschöpfung – so beginnt meist der Morgen nach dem Alkoholrausch. Doch das muss nicht sein, denn es gibt alkoholische Getränke die weitaus seltener einen Kater verursachen als andere.
Ob sich der Kater am Morgen nach der durchzechten Nacht rächt, hängt wesentlich von den Begleitstoffen im jeweiligen Getränk ab.
Wodka verursacht seltener einen Kater als Bourbon
Wer nach dem Feiern unangenehme Symptome minimieren will, sollte sich an Spirituosen heller Farbe halten. Das ergab eine amerikanische Studie der Brown-Universität in der 95 gesunde Studienteilnehmer, die regelmäßig Alkohol tranken, untersucht wurden. Der Konsum von Bourbon-Whiskey rächt demnach am Folgetag stärker als das Trinken von Wodka.
Bourbon enthält mehr Fuselöle
Der Grund: Bourbon enthält 37 Mal mehr Begleitstoffe als Wodka. Zu diesen Substanzen zählen etwa Aceton, Acetaldehyd, Tannine, Furfurale oder Fuselöle. „Begleitstoffe sind weit häufiger in den dunkleren destillierten Getränken und Weinen als in den Helleren“, erläutert Studienleiterin Damaris Rohsenow. „Alkohol allein reicht aus, dass sich Menschen am nächsten Tag mies fühlen. Aber diese natürlichen giftigen Stoffe können den Effekt verstärken.“ (apd)
10:58
Auch eine Weisheit: Trink was gut ist! Mit gutem Whisky sollte es auch keine allzu großen Probleme geben. Hier eine schöne Übersicht:
http://www.mahagoni-magazin.de/Genuss/tausendwasser.html
11:20
Alte Weisheit: Trink, was klar ist!
In diesem Sinne:
Guten Rutsch!