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„Der Wattenscheider“ ist erschienen

05.07.2012 | 18:14 Uhr
„Der Wattenscheider“ ist erschienen

Wattenscheid. „Der Wattenscheider“, die Vereinszeitschrift des Heimat- und Bürgervereins (HBV), erscheint mittlerweile im 37. Jahrgang. Nun liegt die zweite Ausgabe 2012 vor. Auf 24 vierfarbigen Seiten mit vielen Fotos berichtet der HBV diesmal unter anderem über die Sanierung des Förderturms der Zeche Holland, den vom HBV mit angeregten Ruhrtal-Burgenwanderweg, die Stellung der St. Barbara-Grotte in den Bochumer Stadtplänen, die Ausstellung „WAT’ne Zeche“ in der Lohnhalle der Zeche Holland, die Tagesfahrt nach Lippstadt (das westfälische Venedig), den Westfalentag in Geseke oder den Kampf um die Neuausgabe des alten Wattenscheider Auto-Kennzeichens.

Essays widmet Vorsitzender Heinz-Werner Kessler dem Stadtarchiv („Orwell lässt grüßen“) und den gemeinsamen geschichtlichen Wurzeln von Eiberg und Wattenscheid („Karl der Große und die Eiberger Schmiede“). Friedhelm Nunier, Vorsitzender der CDU Eppendorf, berichtet zudem über die Zeit, in der der St. Martinsumzug in der Alten Freiheit der größte seiner Art in Westfalen war.

Vorgestellt werden zudem die Broschüre über das Heimatmuseum im Helfs Hof („Wertvolles Kleinod zum Mitnehmen“) und die Schrift „Was? Wann? Wo? – Material für junge Heimatforscher“ von den Autoren und Grundschulpädagogen Elke Morgner, Roswitha Abels und Peter Kracht, die auf Grundlage der Arbeit von Gerhard Lutter wertvolle Hinweise zur engeren Heimat für den Unterricht in der Grundschule zusammengetragen haben.

Der HBV lädt besonders zum traditionellen Sommerfest am 7. Juli, zu einer weiteren Tagesfahrt nach Arnsberg und zur Burg Altena am 8. September sowie zu einer Reihe von Wanderungen und Veranstaltungen ein.

Den „Wattenscheider“ erhalten alle HBV-Mitglieder per Post. Interessenten können die Schrift in den Sprechstunden dienstags von 16 bis 17.30 Uhr in der HBV-Geschäftsstelle abholen. Auch im Bürgerbüro im Wattenscheider Rathaus sind einige Exemplare erhältlich.

Redaktion



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