Beim neuen Kaiser rollten die Freudentränen
01.07.2012 | 17:49 Uhr 2012-07-01T17:49:00+0200
Salwey. Höhepunkt Nummer Eins des Schützenfestes der St. Sebastian-Schützenbruderschaft Salwey war das Kaiserschießen. 22 der 35 ehemaligen Könige traten an, um Kaiser Rudi Kaiser abzulösen. Letztendlich waren es Markus Schneider (der auch die Krone schoss), Thomas Tillmann (er holte das Zepter), Damian Reke, Josef Schmidt und Alfons Gies-Fisch, die sich ein ausdauerndes Gefecht lieferten. Nach eineinhalb Stunden und dem 136. Schuss hatte Josef Schmidt schließlich das glückliche Händchen.
Höhepunkt Nummer Eins des Schützenfestes der St. Sebastian-Schützenbruderschaft Salwey war das Kaiserschießen. 22 der 35 ehemaligen Könige traten an, um Kaiser Rudi Kaiser abzulösen.
Letztendlich waren es Markus Schneider (der auch die Krone schoss), Thomas Tillmann (er holte das Zepter), Damian Reke, Josef Schmidt und Alfons Gies-Fisch, die sich ein ausdauerndes Gefecht lieferten. Nach eineinhalb Stunden und dem 136. Schuss hatte Josef Schmidt schließlich das glückliche Händchen.
Nach dem Kaiserschuss rollten bei ihm die Freudentränen. Schmidt war 1997/98 Schützenkönig der Salweyer Schützen. Viele Jahre war er im Vorstand, 15 Jahre erster Brudermeister und ist nun Ehrenvorstandsmitglied. Während Schmidts Amtszeit als erster Brudermeister war Rudi Kaiser der zweite Brudermeister. Diese „Doppelspitze“ setzt sich nun im Kaiser-Amt fort.
Der 57-jährige Inhaber der Firma Wuss-Guss in Bremke, nahm Ehefrau Angelika zur Kaiserin. Mit den beiden freuten sich die erwachsenen Kinder Katharina und Marius. Kaiserin Angelika zeigte sich glücklich: „Alles ist gut. Wir freuen uns wahnsinnig.“ Schmidt hatte sich fest vorgenommen, die Kaiser-Würde zu erlangen. Jetzt darf er diesen Titel fünf Jahre lang führen.
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