Jetzt geht’s um die (Brat-)Wurst
23.03.2011 | 15:23 Uhr 2011-03-23T15:23:00+0100
Letmathe. Nach Brot und Hochprozentigem vom Honsel geht es jetzt um die Wurst, genauer gesagt um die „Letmather Bratwurst“. Am Mittwoch wurde sie von Axel Raabe (Geschäftsführer Fleischerei Bührmann) und Heiner Schmidt von der Fleischerei Schmidt der Öffentlichkeit vorgestellt. Axel Raabe: „Anlässlich des 975-jährigen Jubiläums von Letmathe sind auch wir gefragt worden, ob wir nicht etwas zu diesem Ereignis beitragen können und so wurde die Idee zur ,Letmather Bratwurst’ geboren“.
Hergestellt wird die Bratwurst aus grob zerkleinertem frischem Schweinefleisch, das mit Naturgewürzen verfeinert wird. „So wäre sie auch vielleicht in den Anfängen von Letmathe hergestellt worden“, so Axel Raabe weiter. Somit hat die „Letmather Bratwurst“ nicht nur einen regionalen, sondern auch einen zeitlichen Bezug zu Letmathe. Sie eignet sich ideal zum Grillen und zum Braten in der Pfanne. Vor der Fleischerei Bührmann war ein Grill aufgebaut, wo Mitarbeiter Volker Exner die Köstlichkeit brutzelte.
Höchstes Lob, nicht nur von den Vertretern des Festkomitees „975 Jahre Letmathe“, sondern auch von zahlreichen Passanten, die zum Probieren eingeladen waren, erhielt die Wurst: „Lecker und mit einem Klacks „Thomas-Senf“ eine echte Köstlichkeit“, so war zu hören. Natürlich stellen sich auch Axel Raabe und Heiner Schmidt in den Dienst der guten Sache. Vom Verkaufspreis gehen fünf Cent pro Wurst ans Hospiz „Mutter Teresa“.
0mitdiskutieren