Das aktuelle Wetter Iserlohn 14°C
"Cavern"-Band aus...

Ein "Day Trip" in die Beatles-Ära

09.12.2009 | 17:45 Uhr
Ein "Day Trip" in die Beatles-Ära

Iserlohn. Des Englischen musste man schon mächtig sein, um das vom Band kommende Intro zum Konzert der „Cavern Beatles”, auch verstehen zu können.

Doch spätestens bei der Ansage eines US-Talkmasters, der um einen herzlichen Applaus für die Pilzköpfe bat, war klar, dass die Show nun beginnen kann. Und die hatte es am Dienstagabend im Parktheater in sich. Nicht nur, dass die vier Musiker aus Liverpool ihren Vorbildern verdammt ähnlich sahen - vergisst man mal die Tatsache, dass Paul McCartney Linkshänder war. Auch ihr Sound war kaum vom dem der 60er Jahre zu unterscheiden, dank der charakteristischen Gretsch- und Rickenbaker-Gitarren, dem weltberühmten Höfner-Bass und den steinalten Vox-Verstärkern. Die Outfits, die Frisuren, die Körperbewegungen - all dies ließ die erste Boy-Group der Welt zum Leben erwachen - diesmal allerdings live, in Farbe und genau so, wie es sich das Publikum im vollen Parktheater gewünscht hatte. Schon vom ersten Song an wurde die Band umjubelt, so begeistert waren die Theaterbesucher von diesem musikalischen „Day Trip” in die Vergangenheit, der die Geschichte der Beatles unterhaltsam erzählte.

Stefan Janke

Facebook
 
Kommentare
Trackbacks

Die Trackback URL zu diesem Artikel ist: http://www.derwesten.de/services/trackbacks/article/2240150/create

Aktuelle Fotos und Videos
Pfinsten in Iserlohn
Bildgalerie
Fotostrecke
Aktion "Kultur gestärkt"
Bildgalerie
Fotostrecke
WortKlang Festival 2012
Bildgalerie
Fotostrecke
Aus dem Ressort
Jugendkunstschule feiert ihr Jubiläum mit einer Ausstellung
Iserlohn
Einen so bunten und kreativen Mix aus verschiedensten künstlerischen Stilen und Ausprägungen der bildenden Kunst hat es in der Städtischen Galerie wohl selten zu sehen gegeben, wie in der aktuellen Ausstellung, die am Freitagabend um 19 Uhr mit einer Jubiläumsfeier feierlich eröffnet wird.
Wer schlägt, muss gehen: Häusliche Gewalt ist keine Privatsache
Runder Tisch
Zehn Jahre erfolgreiche Arbeit des Runden Tisches „Gewalt gegen Frauen“ wäre ja ein Grund zum Feiern. Doch wenn Anna Müller, Leiterin des Iserlohner Frauenhauses, in die Zukunft blickt, steigen Sorgenfalten in ihr Gesicht. Denn mit dem Abschied von Helena Haack, die im Juli in die Freistellungsphase