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Halbjahres-Programm

Frauen verblühen – Männer verduften

05.07.2012 | 18:14 Uhr
Frauen verblühen – Männer verduften
Stephan Bauer fragt frech: „Warum heiraten – leasen tut’s auch“.

Das zweite Halbjahr im Cabaret Queue soll jeden auf den Geschmack bringen. Eingeläutet wird die Spielzeit vom 3. bis 5. August mit den Pottsäuen. Andrea Badey und Lioba Albus stellen ihr neues Sommer-Programm „Fettverbrennung“ vor (insgesamt 9mal) – eine Show „fett, krass und sicher nicht kalorienreduziert“.

Das letzte Wochenende im August, 24. und 25., gehört dem Männer-Kabarett. Peter Vollmer mit „Frauen verblühen – Männer verduften“. Für Männer gibt es gerade tausend gute Gründe zu verduften: Fürs Geld verdienen und Kinder zeugen, werden sie längst nicht mehr gebraucht; jetzt parken auch noch die Autos von alleine ein. Und wenn es um Sex geht, sagen sich Frauen: „Vibratoren schnarchen nicht“.

Im September stößt zu den allwochenendlichen Kabarettprogrammen wieder am Mittwoch die „Dinner Attacke“ und am Donnerstag „Lachen, Live & Lecker“. Entweder als italienisches Buffet oder am Donnerstag als Viergang-Dinner. Dazu wird ein Überraschungskünstler serviert. Weitere Highlights des neuen Queue-Programms sind: Robert Louis Griesbach & Santina Maria Schrader (Sa.1.09.) erstmals im Queue mit „Götterspeisendämmerung“ – wortwitzig, musikalisch, charmantes Entertainment aus Berlin.

Stephan Bauer (Sa.15.09.) ist mit „Warum heiraten – leasing tut´s auch“ einer der aktuellen Publikumsmagneten unterwegs im zwischenmenschlichen Bereich mit einer sensationellen Gagdichte.

Emmi & Herr Willnowsky (Sa.22.02.) sind wie ein Unfall: Es ist schlimm, aber man muss immer wieder hinsehen. Ihre Art der Unterhaltung ist so unterirdisch peinlich, dass man nur noch lauthals darüber lachen kann.

Auch Sabine Wiegand (Sa.20.10.) „Wenn dat Rosi zweimal klingelt“, Sebastian Schnoy (26.10.) „Frühstück bei Kleopatra“, Ken Bardowicks (Sa. 27.10.), Margie Kinsky (17.11.) – allesamt Queue-Gewächse – haben das Haus immer voll und die Lacher auf ihrer Seite.

Die Glanzpunkte des politischen Kabaretts setzen der Dortmunder Hubert Burghardt (Fr.16.11.) und Max Uthoff (25.11.), nicht nur der aktuelle Träger des deutschen Kleinkunstpreises. „Oben bleiben“ ist ein Programm, dem man sich nicht entziehen kann, man staunt und ist begeistert von Art und Analyse: „Was wächst von unten: Stalaktiten oder Antisemiten?“


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