Kehraus wird zum Geiermorgen
13.03.2011 | 17:37 Uhr 2011-03-13T17:37:00+0100
Matthias Dornhege ist Gründungsmitglied der „Geier“. Mit dem „Tubäus“ aus Castrop-Rauxel sprach Gerhard Römhild über die abgelaufene Ruhrpottkarneval-Session.
Wurde der letzte Geieraband zur Geiernacht oder gar zum Geiermorgen?
Dornhege: Bei mir wurde das eindeutig zum Geiermorgen. Und der war dann kürzer als kurz, weil wir bereits mittags wieder auffe Zeche sein mussten, um Instrumente, Kostüme und Requisiten fortzuschaffen. Das ist immer wieder der graugefühlteste Tag des Jahres - „Kehraus“. Immerhin gab’s für mich abends einen versöhnlichen Abschluss: Ich durfte in der für die „Zwei vonne Südtribühne“ verbotenen Stadt einen 3:1-Krimi miterleben und bejubeln.
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