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Skiklub leistete ganze Arbeit

03.09.2007 | 10:14 Uhr

Iserlohn. (wis) In der Inline-Alpin-Cup-Serie des westdeutschen Skiverbandes waren die Iserlohner die Letzten, in organisatorischer Hinsicht gehörten sie aber ganz sicher zu den Ersten. Der Skiklub war am Sonntag ein vorbildlicher Gastgeber für das Finale

"Wir können zufrieden sein, es hat alles gepasst", resümierte Klubchef Knut Fischer nach der sechsstündigen Veranstaltung. Er selbst war wie gewohnt der Mann im Strandkorb am Rande der Strecke, der als informativer und unterhaltsamer Moderator fungierte. Und er konnte sich auf ein 30-köpfiges, mittlerweile prächtig eingespieltes Helferteam verlassen, das auf der Gartenstraße für eine reibungslosen Ablauf sorgte. Von den Anwohnern gab es trotz Dauerbeschallung und mancher Parkprobleme keine Klage, wofür der Skiklub einen Extra-Dank aussprach.

Der Ausrichter hatte seine Hausaufgaben gemacht. Die Slalomstrecke mit den 35 Stangen war gut gesichert, wobei erstmals organgefarbene Polster an Verkehrsschildern und Bäumen die bisher verwendeten Strohballen ersetzten. Große Stürze oder gar Verletzungen gab es nicht, und dass alle Läuferinnen und Läufer auf trockener Piste unterwegs sein konnten, trug einen Teil dazu bei. Bereits gut zwei Stunden nach dem letzten Wettkampf konnten alle Teilnehmer ihre Ergebnisse online einsehen, nur der vom westdeutschen Skiverband beizusteuernde Part ließ arg zu wünschen übrig.

Es gab nach dem letzten Lauf der Cup-Serie noch keinen Endstand, und es gab auch keine Siegerehrung durch den WSV. "Dass die nicht an Pokale gedacht haben und ihre eigene Ehrung vergessen, war schon etwas seltsam", sagte Knut Fischer.



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