"Saisonfinale der Roosters eine Charakterfrage"
17.03.2010 | 17:07 Uhr 2010-03-17T17:07:00+0100
Iserlohn. Aus und vorbei! Im Lager der Iserlohn Roosters glaubt nach dem 1:6 in Wolfsburg niemand mehr ernsthaft an Platz zehn.
Denn es müssten deutliche Siege in Köln und gegen Mannheim her, um die sechs Punkte und die um elf Treffer schlechtere Tordifferenz gegenüber den Haien wettzumachen.
Nach der Abfuhr vom Dienstag gab es vor dem Mannschaftsbus hitzige Diskussionen mit den Fans. „Aber alles lief friedlich,” berichtete Co-Trainer Bernd Haake, der von einer für alle Beteiligten deprimierenden Situation spricht. „Wir waren nah dran, wir hatten die Play-off-Chance und haben im Grunde schon am Sonntag gegen Straubing alles verspielt.” Letztlich sind die Roosters auch an ihrer Bilanz gegen die schwächer platzierten Mannschaften gescheitert.
Als Novum in seiner mittlerwiele 55-jährigen Eishockery-Karriere bezeichnete Haake das Gegentor nach sechs Sekunden. Bully gewonnen, Wilford kommt zu Fall, Zwei-gegen-Eins-Situation für Wolfsburg - Tor. Bei einer Mannschaft mit lädiertem Selbstbewusstsein war das fatal, und es überraschte nicht, dass die Partie nach 15 Minuten (4:0) entschieden war. Da hatte der erstmals wieder von Beginn an zwischen den Pfosten stehende Sebastian Stefaniszin bereits entnervt seinen Platz geräumt.
Für Haake sind die beiden letzten Spiele eine Charakterfrage. „Die Spieler fliegen bald nach Hause und werden noch vom Verein bezahlt. Da muss man erwarten, dass sie noch einmal alles geben.” In der nächsten Woche wird dann die Aufarbeitung des erneuten Scheiterns im Play-off-Kampf
einsetzen, und für den Co-Trainer liegt die größte Baustelle in der Defensive. Aber er will nicht alles auf die Verteidigung schieben. „Vor der Saison habe ich gesagt, dass das die schwächste Abwehr ist, seit ich hier bin. Aber man muss auch fragen, wo die Stürmer eigentlich waren.”
19:07
die moderationen von mirko heinz sind unprofessionell, stets nach dem gleichen muster und immer parteiisch.
eigentlich müsste man bei radio mk mal über eine umbesetzung dringend nachdenken.
00:08
Hey Meckerkopf:
Kompliment! Du schaffst es sogar das derzeit mehr als dürftige sportliche Niveau der Mannschaft noch zu unterbieten...*lol*
22:23
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20:02
Wie lange darf der Co das noch? Letztes Jahr die Sache mit Maracle, jetzt wusste er schon vorher das die Defensive schlecht ist. Kann man Schwächen durch konsequentes Training nicht beheben oder was machen die den ganzen Tag, die harten Hallensportler?
Als erstes Saison vernünftig aufarbeiten, neuen Co-Trainer verpflichten und den Fans keinen Mist wie Play-Offs verklickern. Die glauben doch fast alles und laufen bis auf eine Ausnahmesaison ab März ganz aufgeregt um die Halle und warten ein halbes Jahr, das der Mist wieder von vorne losgeht. Wird für den kaputten Leuchtturm Südwestfalens die Halle erneut ausgebaut, damit die Priscillas nebst Anhang auch fein sitzen können? Eishockey ist und bleibt eine Randsportart. Und die Roosters in der DEL eine nette Randnotiz. Kann Straubing eigentlich noch vorbeiziehen?
19:13
So, jetzt gibt der Bernd schon die Interviews. Was macht der eigentlich nächste Saison. Cool wäre ein Job bei Radio-MK. Der Kerl hat Talent: Gestern sacht er doch glatt, das einzige, was im Vergleich zum Straubing-Spiel besser geworden sei, ist der Gegner. Der hat Comedy-Talent. Genauso wie Mirko Heinz. Oder Heinz Mirco oder so. Der tat gestern im Radio so, als sei es das normalste auf der Welt, in der dritten Spielsekunde über den Puck zu stolpern. Für das Gegentor konnte Wilford dann natürlich nichts. Ich hab zum ersten Mal sone Sport-Reportage gehört. Das war gruselig, aber ich hab mich schlapp gelacht.
19:04
jaja!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!